Tickende Zeitbomben in Ostsee : Forschung zur Bergungstechnik für giftige Weltkriegs-Munition noch „fast bei Null“

fju_maj_0203 von 04. August 2020, 20:36 Uhr

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Ein Forschungstaucher vor Kriegsmunition vor der Kieler Förde.
Ein Forschungstaucher vor Kriegsmunition vor der Kieler Förde.

Damit die Millionen Tonnen Munitionsaltlasten im Meer ihre Bedrohung verlieren, ist noch viel Forschung nötig. Doch die Zeit läuft davon.

Kiel | Intensive Recherchen in den letzten Jahren haben zwar Klarheit gebracht, wo sich Versenkungsgebiete von Kriegsmunition befinden. Stattliche 150 sind es in der Nord- und Ostsee mit 1,6 Millionen Tonnen gammelnden Materials. Doch wenn es ums Handeln geht – „dann stehen wir noch fast bei null“, warnt Jens Greinert, Leiter der Arbeitsgruppe Tiefsee-Monito...

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