"Umweltautobahn" : Eine Schneise für die Natur

Herlich Marie Todsen-Reese ( Mitte), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, Förster Thomas Jacobi (links) und Tim Scherer, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Foto: Ralf Seiler
Herlich Marie Todsen-Reese ( Mitte), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, Förster Thomas Jacobi (links) und Tim Scherer, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Foto: Ralf Seiler

Ein Teil des Kiebitzholmer Forst im Kreis Segeberg wurd komplett der Natur überlassen. So sollen anspruchsvolle Arten eine Chance bekommen.

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04. Februar 2012, 10:26 Uhr

Kiebitzholm | Wegweisendes Projekt im Kreis Segeberg: In einem 40 Meter breiten Streifen quer durch den Kiebitzholmer Forst wird die Nutzung komplett eingestellt. Die bundesweit erste "Umweltautobahn" soll die Ausbreitung besonders anspruchsvoller Waldarten unterstützen. "Die Holsteiner Lebensraumkorridore haben als Leuchtturmprojekt bundesweite Bedeutung", machte Herlich Marie Todsen-Reese (Foto, Mitte), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, vor tief verschneiter Waldkulisse deutlich. Zusammen mit Förster Thomas Jacobi (links) sowie Tim Scherer, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (rechts), hat sie am Freitag die "Umweltautobahn" eröffnet.

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