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Die Top-10 auf shz.de : Dschungelkinder, Ausraster und WM-Freude: Das wurde im Juli geklickt

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Tragische Badeunfälle, WM-Jubel und Archivschätze: Das sind nur einige der Themen, die unsere Leser im Juli am meisten interessierten. Klicken Sie sich durch die Top 10 der meistgelesenen Artikel des vergangenen Monats.

1. Die Mutter von „Dschungelkind“ Sabine wohnt mitten in Neumünster

Es ist etwas ungewöhnlich, wenn die Besucherzahlen eines Artikels vom März 2011 so massiv in die Höhe schnellen. Der Artikel handelt von Doris Kuegler, die seit 2010 in Neumünster wohnt und mit „Dschungeljahre“ den Buchmarkt aufmischte. Sie ist die Mutter von Sabine Kuegler, dem berühmten „Dschungelkind“. Am 26. Juli flimmerte eine TV-Version des Kinofilms über die meisten Bildschirme der Bundesrepublik. 4,07 Mio. Zuschauer verfolgten den Film und brachten der ARD mit 17,1 Prozent Marktanteil das populärste Programm des Tages. Knapp 30.000 Menschen wollten mehr über den realen Werdegang der „Dschungelmutter“ erfahren und fanden eine Antwort auf shz.de.

2. WOA 2014: Tödlicher Unfall in Wacken

Der Unfall wirft ein tragisches Licht auf das gerade gestartete Wacken Open Air 2014, das größte Heavy-Metal-Festival der Welt mit 75.000 Zuschauern. Er passierte jedoch nicht auf dem Festivalgelände, sondern im Dorf.

3. Diskriminierung? Geburtsort entscheidet über Stadion-Platz

Bist du im Osten geboren, bekommst du keine Karte: Die Kartenverkäufe für das Spiel Holstein Kiel gegen Hansa Rostock werden nach dem Geburtsort des Fans entschieden. Das sorgt für Verwirrung und Empörung.

4. Kiesgrube bei Idstedt: Mann mit Radlader rastet aus

Filmreife Szene bei Idstedt: Ein 44-Jähriger geriet offenbar darüber in Rage, dass sich Badegäste unrechtmäßig an der Kiesgrube aufhielten. Mit einem Radlader griff der Angestellte eine vor Ort badende Familie und die später eintreffenden Polizeibeamten an. Für 30-jährige Frau wurde die Situation lebensbedrohlich.

5. So macht sich das Netz über das WM-Finale lustig

Vor dem Finale der Fußball-WM in Brasilien war die Vorfreude unermesslich groß. Das spiegelte sich auch in den sozialen Netzwerken wider, die den für Deutschland so erfolgreichen Finaltag mit kreativen Fotomontagen und viel Humor einleuteten.

6. Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß auf B5

Tragödie auf der B5: Zwei Fahrzeuge prallten mit hoher Geschwindigkeit frontal aufeinander. Zwei junge Menschen kamen eingeklemmt in ihren Fahrzeugen ums Leben.

7. Brand in Flensburger Recyclingbetrieb

Starke Rauchentwicklung: Haushalte im Westen und in der Innenstadt von Flensburg sollten Fenster und Türen aus Sicherheitsgründen geschlossen halten.
Starke Rauchentwicklung: Haushalte im Westen und in der Innenstadt von Flensburg sollten Fenster und Türen aus Sicherheitsgründen geschlossen halten. Foto: Karsten Sörensen

Halb Flensburg wurde durch die starke Rauchentwicklung Augenzeuge des Brandes in der Metallsortierung bei Nord-Schrott. Die übelriechende Rauchglocke umschloss große Teile des Flensburger Westens und des Zentrums. Im Bereich rund um den Citti Park konnte man zwischenzeitlich keine zwanzig Meter weit gucken.

8. Badeunfälle in der Ostsee

Warnungen von DLRG und Polizei wurde häufig mit Leichtsinn, Übermut und Selbstüberschätzung getrotzt: In diesem Sommer gab es eine erschreckend hohe Anhäufung von Badeunfällen an Nord- und Ostsee, aber auch an Binnenseen.

9. Übergriff in Flensburg: Mann lebensgefährlich verletzt

Ein 48-jähriger wurde in der Flensburger Neustadt bei einem Angriff schwer verletzt und mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zunächst in die Flensburger Diako eingeliefert. Später wurde er in eine Spezialklinik nach Hamburg verlegt.

10. Geesthacht: Fußball-Party endet mit Massenschlägerei

Es geschah nach dem 1:0 der deutschen Elf im WM-Viertelfinale gegen Frankreich und es war eine beträchtliche Menge Alkohol im Spiel: In Geesthacht bekamen sich Teile der etwa 600 Feiernden Fußball-Fans in die Haare. Der Streit der eskalierte. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken konnten sich die Polizisten gegen die aggressive Gruppe von 40 bis 60 Personen durchsetzen.

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erstellt am 01.Aug.2014 | 18:02 Uhr

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