Serie Themengärten : Die Leichtigkeit des Blumenbeets

Gutes Gesamtbild: der Gräsergarten Plessenhof. Foto: Staudt
Gutes Gesamtbild: der Gräsergarten Plessenhof. Foto: Staudt

Neu und klassisch: Im "Gräsergarten Plessenhof" verbinden sich beide Interpretationen zu einer Einheit. Gleichzeitig steht Abwechslung im Zentrum.

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29. Mai 2008, 02:56 Uhr

In unserer Serie zu den Themengärten der Landesgartenschau in Schleswig stellen wir die Vielfalt der schleswig-holsteinischen Gartenkultur vor. Heute: "Gräsergarten Plessenhof". Der Gräsergarten zeigt eine neue und dennoch klassische Interpretation, die Haus und Garten zu einer Einheit verschmelzen lassen.
Rhythmus, Wiederholung und unterschiedliche Texturen der Pflanzen und ihre entsprechenden Nachbarpflanzen, die die gegenseitige Wirkung verstärken, sind für das abwechslungsreiche Gesamtbild von Bedeutung. Gräser bringen in Kombination mit Stauden eine Leichtigkeit ins Beet, die an eine Wiese erinnern. Eibenkugeln treten besonders im Winter in Erscheinung und sorgen über das gesamte Jahr für einen sehenswerten Garten. Ihre Kuppelform bringt zusätzlich Ruhe in das Beet.
Da rund um das Haus der schattige Bereich zu finden ist, prägen vor allem Farne, Funkien und Christrosen diesen Bereich im Gräsergarten. Um den Garten herum liegen die Rabatten, die Elemente der anderen Beete mit aufnehmen. Wiederholungen von Pflanzen stellen die Verbindung einzelner Bereiche dar und sorgen für ein harmonisches Gesamtbild.

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