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Unfälle, Brände, Verletzte und eine Tote : Das war die Silvesternacht in SH und Hamburg

vom

Vielerorts feierten die Menschen fröhlich das neue Jahr. Die Feuerwehren verzeichneten über 1000 Einsätze.

shz.de von
erstellt am 01.Jan.2016 | 15:54 Uhr

Hamburg/Kiel | Einsatzkräfte in Schleswig-Holstein und Hamburg hatten in der Silvesternacht viel zu tun. In Schleswig-Holstein kam es zu rund 160 Feuerwehreinsätzen. Bei der überwiegenden Anzahl der durch Silvesterfeuerwerk verursachten Brände blieb es bei geringem Sachschaden. Berichte über Verletzte durch Feuerwerkskörper liegen bislang nicht vor. In Hamburg meldete die Feuerwehr rund 1000 Einsätze. Bei jedem vierten Einsatz rückte die Feuerwehr aus, um Brände zu löschen, wie ein Sprecher mitteilte. Überwiegend seien jedoch Rettungseinsätze notwendig gewesen. Auslöser waren häufig Feuerwerkskörper. Insgesamt wurden mehr als 70 Menschen durch Feuerwerk verletzt. Eine Frau stirbt bei einem Autounfall in Hamburg-Wilhelmsburg. Auch die Polizei in Hamburg und SH war beschäftigt. Immer wieder kam es zu Streitigkeiten und Unfällen.

Die Leitstelle Nord in Harrislee meldete für die Kreise Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und die Stadt Flensburg insgesamt acht Brandeinsätze. Die Polizei musste insgesamt 320 Mal ausrücken. Das größte Feuer brach in Tönning in einem Dachstuhl aus. In Garding kam es am frühen Abend zu einem Kellerbrand. In Flensburg mussten mehrere brennende Müllcontainer gelöscht werden. In Großenwiehe wurden fünf Menschen an den Augen und im Gesicht verletzt, als ein Böller in einer Menschenmenge explodierte, berichtet ndr.de. Mehrere Streitigkeiten konnten geschlichtet werden und in Schleswig konnte eine Dame beruhigt werden, die sich über die Knallerei wunderte und derart verängstigt war, dass sie die Polizei anrief.

In Harrislee kam eine Frau mit ihrem Toyota aufgrund von Straßenglätte von der Straße ab. Ihr Wagen blieb kurz vor sieben Uhr am Neujahrsmorgen auf der Seite im Graben liegen. Die Frau wurde leicht verletzt.

Auch das Feuerwerk in Flensburg blieb nicht ohne Folgen.
Auch das Feuerwerk in Flensburg blieb nicht ohne Folgen. Foto: Gerrit Hencke

Die Leitstelle Mitte verzeichnete für die Bereiche Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön 44 Feuerwehreinsätze. Dabei hatten es die Wehren durchweg mit Kleineinsätzen durch „verirrtes“ Feuerwerk zu tun. Auch mehrere Müllcontainer fielen dem Feuerwerk zum Opfer. Als herausragende Ereignisse sind ein brennender Pkw sowie ein gesprengter Zigarettenautomat zu erwähnen.

Das Fahrzeug brannte gegen 1.30 Uhr im Kreisauer Ring in Kiel-Wellsee vollständig aus. Es handelte sich vermutlich um einen Fiat Panda, der bereits abgemeldet gewesen sein soll. Ein blauer VW Polo, der in unmittelbarer Nähe stand, sowie das Carport, in dem der Fiat untergestellt war, wurden durch die große Hitze beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Zur Schadenshöhe kann derzeit noch nichts gesagt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Fast zeitgleich, um 1.33 Uhr, wurde im Elendsredder in Kiel-Wik ein Zigarettenautomat gesprengt. Zeugen hatten berichtet, dass sich mehrere Personen in der Nähe des Automaten aufgehalten hatten und es kurz danach zu einer außergewöhnlich starken Explosion gekommen sein soll. Es wurden vermutlich Bargeld und Zigaretten entnommen. Die Polizei fahndete im Nahbereich ergebnislos nach den Tätern. Eine flüchtende Person wird als jung bezeichnet und sei mit Jeanshose und dunklem Kapuzenpulli bekleidet gewesen. Außerdem hatte der Tatverdächtige einen schwarzen Rucksack mit weißer Aufschrift dabei. Er sei in die Wesselburener Straße gelaufen, gaben Zeugen an. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls. Hinweise werden unter 0431-160 3333 entgegen genommen.

Um 22.20 Uhr bedrohte ein Jugendlicher in Schacht-Audorf (Kastanienweg) andere mit einer Gaswaffe. Die Waffe wurde sichergestellt, eine Anzeige erstattet und der Jugendliche den Erziehungsberechtigten übergeben. Ebenfalls bei Schacht-Audorf ereignete sich ein Glatteisunfall auf der A210 nahe dem Kreuz Rendsburg. Um 4.50 Uhr hatte sich ein 21-Jähriger mit seinem BMW überschlagen. Der Mann blieb unverletzt. Das Auto war nicht zugelassen und nicht versichert. Da auch die Eigentumsverhältnisse unklar sind, wurde der Wagen beschlagnahmt.

Um 0.40 Uhr erlitt ein 17-Jähriger in der Kieler Straße in Rendsburg ein Knalltrauma, nachdem ein 21-Jähriger einen Böller unmittelbar in Kopfhöhe des Jugendlichen zünden ließ. Und gegen 6 Uhr kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Discothekenbesuchern in der Büsumer Straße.

In Bredenbek kontrollierte um 22.20 Uhr eine Polizeistreife einen VW Golf. Am Steuer saß ein 17-Jähriger. Er gab auf Nachfrage zu, keine Fahrerlaubnis zu besitzen. Der Fahrzeughalter (20) saß auf dem Beifahrersitz. Er hatte die „Probefahrt“ zugelassen. Beide erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahrens bzw. Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Feuerwehr und Polizei wurden um 22.50 Uhr zu einem Campingplatz am Brahmsee (Langwedel, Fischsiedlung) gerufen. Dort brannte das Mobilheim des Campingplatzbetreibers komplett nieder. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens und auch die Brandursache sind noch unklar.

Gegen 1.30 Uhr ereignete sich auf der A215 kurz vor dem Parkplatz Rumohr Richtung Neumünster ein Unfall unter Alkoholeinfluss. Eine 21-Jährige überholte zwei Autos und geriet dabei auf den Grünstreifen der Mittelschutzplanke. Danach kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab. An dem Opel Corsa entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden schätzen die Beamten der Autobahnpolizei Neumünster auf mindestens 5000 Euro. Die Fahrerin erlitt Schnittwunden und wurde ambulant behandelt. Die Alkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,5 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, eine Blutprobe entnommen.

Die Leitstelle West meldete für die Kreise Dithmarschen, Pinneberg und Steinburg insgesamt 29 Feuerwehreinsätze - 20 davon im Kreis Pinneberg.

In Pinneberg kam es auch zum landesweit größten Einsatz. In einem Geschäftshaus in der Rabenstraße brach ein Feuer aus und griff um sich. Die freiwillige Feuerwehr Pinneberg holte Unterstützung aus Schenefeld und Prisdorf und ist seit kurz nach Mitternacht im Einsatz.

Der Dachstuhlbrand hielt die Feuerwehr in Pinneberg in Atem.
Der Dachstuhlbrand hielt die Feuerwehr in Pinneberg in Atem. Foto: Presseportal/Feuerwehr Pinneberg

Unter schwerem Atemschutz drang ein zweiköpfiger Trupp in das Gebäude vor und versuchte den Brand im Innenangriff zu bekämpfen. Beim Erreichen des Dachbodens kam es aber zu einem Feuerüberschlag in das darunter liegende Stockwerk und dem teilweisen Einsturz der Decke. Der Trupp musste den Innenangriff abbrechen und konnte sich unverletzt ins Freie retten.

Der Dachboden des Gebäudes war nicht unterteilt, sondern der gesamten Länge des Gebäudes über offen. Außerdem standen die Rigipswände im zweiten Stockwerk den Flammen nicht lange stand, was die schnelle Brandausbreitung begünstigte und die Löscharbeiten erschwerte. Die Brandbekämpfung erfolgte daher ausschließlich von außen über die Drehleiter und über Steckleiter. Durch den massiven Löschangriff mit Druckluftschaum war das Feuer etwa eine Stunde nach der Alarmierung unter Kontrolle.

Den wohl kuriosesten Einsatz hatte am Silvesterabend ebenfalls die Feuerwehr Pinneberg. Die Einsatzkräfte wurden um 18.31 Uhr zu einem dampfenden Misthaufen an der Rabenstraße gerufen. Vorsichtshalber wurde der Misthaufen gewässert, um nicht erneut irrtümlich alarmiert zu werden.

Kontrast dazu: Im gesamten Kreis Dithmarschen wurde nicht ein Feuerwehreinsatz gezählt.

„Keine Auffälligkeiten“ war aus der Leitstelle Holstein für den Kreis Segeberg zu hören. 13 Feuerwehreinsätze wurden hier verzeichnet - darunter mehrere brennende Müllcontainer. In Norderstedt setzte eine Rakete einen Balkon in Brand, auch brannten hier und in Tensfeld jeweils eine Hecke. In Boostedt kam es zu einem Pkw-Brand.

Die Leitstelle Süd für die Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn und Ostholstein vermeldet insgesamt 30 Brandeinsätze. Der größte Einsatz lief in Tangstedt ab, wo die Fassade eines Einfamilienhauses brannte. Hier holten sich die Einsatzkräfte Unterstützung aus Norderstedt. In Nütschau brannte ein Auto in einem Carport.

In Lübeck musste die Feuerwehr 30 mal zu Kleinbränden ausrücken. In einem Hochhaus in der Karawellenstraße kam es zu einem Wohnungsbrand im 5. Stock. In der Innenstadt brannte an einer Baustelle gelagertes Baumaterial und an einem Supermarkt kam es zu einer Verrauchung, weil im Außenbereich ein Kleinbrand an einem Rolltor ausbrach.

In Neumünster hatte die Feuerwehr neun Einsätze abzuarbeiten. Hier brannten Container, Holzpaletten, ein kleiner Schuppen und eine Rakete setzte einen Lichtschacht in Brand. Ein Pkw brannte gegen 2.30 Uhr im Sachsenring/Ecke Grünewaldstraße aus bisher ungeklärten Gründen. Die Berufsfeuerwehr Neumünster löschte zuerst ein Auto, das durch den brennenden Pkw bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde. Danach löschten sie das brennende Fahrzeug – es war nicht zu retten.

Der VW Sharan war nicht zu retten.

Der VW Sharan war nicht zu retten.

Foto: Thomas Nyfeler

Polizeibeamte wurden in der Silvesternacht nicht verletzt. Gleichwohl spielte der Alkoholkonsum wieder eine maßgebliche Rolle, teilte die Polizei mit. So wurden die Beamten unter anderem zehn Mal zu Streitigkeiten gerufen und nahmen mindestens vier Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Ein 18-Jähriger wurde nach einem handfesten Streit zweier eigentlich befreundeter Familien in der Wichernstraße in Gewahrsam genommen. Von dort wurde um 2.20 Uhr eine größere Schlägerei mit mindestens zehn Beteiligten gemeldet. Vier Funkwagen wurden eingesetzt. Die Beamten ermittelten insgesamt sechs Geschädigte und vier Beschuldigte. Unter ihnen der 18-Jährige und auch ein 22-Jähriger. Beide standen deutlich unter Alkoholeinfluss (1,7 und 1,8 Promille). Der Hintergrund des Streits ist noch unklar.

Um 1 Uhr wurden die Beamten zu einem offensichtlich mit illegalen Böllern gesprengten Zigarettenautomaten nach Einfeld (Einfelder Straße) gerufen. Der Automat wurde zwar starkbeschädigt, Zigaretten konnten aber nicht gestohlen werden.

Gegen 7 Uhr am Neujahrsmorgen wurden insgesamt acht Funkstreifenwagen zu einer Silvesterparty in die Holstenhalle beordert. Von dort war ebenfalls eine Schlägerei mit vielen Beteiligten gemeldet worden. Ein 20-Jähriger musste wegen einer Gesichtsverletzung behandelt werden. Festgestellt wurde, dass es sich um zwei Schlägereien handelte. Hintergründe und Beteiligungen sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Mehr als 90 Menschen sind in der Silvesternacht aus einem brennenden Altersheim in Hamburg-Altona gerettet worden. Drei von ihnen waren leicht verletzt worden, als das Gebäude am späten Donnerstagabend in Brand geraten war. Auslöser für das Feuer war vermutlich eine Feuerwerksrakete, wie ein Polizeisprecher sagte.

Das oberste Stockwerk sei durch die Flammen beschädigt und das restliche Haus durch die Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen worden. Die rund 90 Bewohner wurden vorerst in einer Notunterkunft in einer Schule untergebracht. Sie würden in den nächsten Tagen auf andere Altenheime verteilt werden. Die Feuerwehr war rund sechs Stunden im Einsatz, um den Brand zu löschen. Wie hoch der entstandene Schaden ist, war zunächst unklar.

Das Wetter hielt die Rettungskräfte ebenfalls in Atem: Zehn Autos sind wegen dichtem Nebel in der Silvesternacht auf der Autobahn 25 beim Kreuz Hamburg-Südost zusammengestoßen. Dabei wurden sechs Menschen leicht verletzt, darunter eine Polizistin aus dem Funkstreifenwagen Peter 43/1, wie ein ein Polizeisprecher am Freitagmorgen sagte. Kurz hintereinander war es in beiden Fahrtrichtungen zu drei Unfällen mit insgesamt zehn beteiligten Autos gekommen. Die Autobahn wurde wegen der Unfälle bis in die Morgenstunden gesperrt.

Auch ein Polizeiwagen war in den Unfall verwickelt. Eine Polizistin wurde verletzt.
Auch ein Polizeiwagen war in den Unfall verwickelt. Eine Polizistin wurde verletzt. Foto: rtn

An den Hamburger Landungsbrücken schauten sich nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen das Feuerwerk an und feierten den Jahreswechsel. Die Silvesterfeiern blieben weitgehend friedlich, wie ein Polizeisprecher berichtete. Zwei Polizisten erlitten ein Knalltrauma, nachdem sie mit Böllern beworfen worden waren. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen habe es nicht gegeben, sagte der Sprecher.

Ein 25-jähriger Mann wurde bei einem Verkehrsunfall mit einem Taxi in der Bahrenfelder Chaussee schwer verletzt. Etwa 50 Personen befanden sich zur Unfallzeit auf dem Bürgersteig und brannten Feuerwerkskörper und Raketen ab. Mehrere Personen betraten die dortige Fahrbahn, um Filmaufnahmen vom Feuerwerk zu machen. Ein Taxifahrer (51) übersah die Situation offenbar und erfasste mit seinem VW zwei Männer (21, 25). Als der Taxifahrer anhielt und ausstieg, um sich um die Verletzten zu kümmern, wurde er von der Gruppe bedrängt. Daraufhin flüchtete er zunächst, stellte sein Taxi unweit der Unfallstelle ab und verständigte die Polizei. Der 25-Jährige erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 21-Jährige wurde nur leicht verletzt und lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Ein Sachverständiger wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen.

An der Großen Freiheit wurde kurz vor Mitternacht eine Telefonzelle in die Luft gesprengt. Zeugen berichteten von einem lachenden Mann, der ihnen kurz nach der Explosion entgegen kam und die Tat auf Englisch zugab.

Mit einem normalen Böller ist dieser Grad der  Zerstörung wohl nicht zu erreichen.
Mit einem normalen Böller ist dieser Grad der Zerstörung wohl nicht zu erreichen. Foto: dpa

Eine 25 Jahre alte Frau stürzt am frühen Neujahrsmorgen in Hamburg mit ihrem Auto ins Wasser und stirbt. Ihr Wagen sei von der Straße abgekommen und in ein Schleusenbecken im Stadtteil Wilhelmsburg gefallen, sagte ein Sprecher der Hamburger Feuerwehr am Freitag. „Die junge Fahrerin konnte nur noch tot geborgen werden.“ Ein Radfahrer sei auf das Auto im Wasser aufmerksam geworden und habe die Einsatzkräfte verständigt. Der Pkw der Marke Honda sei mit einem Kran aus dem Wasser gezogen worden. Die 25-Jährige konnte den Angaben zufolge anhand ihrer Ausweispapiere identifiziert werden. Wie es zu dem Unglück kam, war zunächst unklar.

Das Auto der 25-Jährigen wird aus dem Schleusenbecken geborgen.
Das Auto der 25-Jährigen wird aus dem Schleusenbecken geborgen. Foto: dpa

In Hamburg-Wandsbek kam es während einer Silvesterfeier zu einem Streit, in dessen Verlauf ein 24-Jähriger eine lebensgefährliche Verletzung durch einen Messerstich in den Rücken erlitten hat. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen. Nach einer Notoperation besteht keine Lebensgefahr mehr. Noch während die Polizei vor Ort ermittelte drohte erneut eine Eskalation zwischen den noch etwa 200 anwesenden Gästen. Die Polizeibeamten konnten weitere Ausschreitungen unterbinden und nahmen drei Männer vorläufig fest. Derzeit liegen noch keine genauen Erkenntnisse zum eigentlichen Tathergang vor. Die Mordkommission bittet Zeugen, die Angaben zum Tathergang und/oder zumTäter machen können, sich bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 zu melden.

Ein 55-Jähriger verletzte sich in Hamburg bereits am Donnerstagnachmittag beim Zünden eines Böllers so schwer, dass Teile seiner Finger amputiert wurden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

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