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Lübeck und Hamburg : Biker bei Unfällen schwer verletzt

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Bei Unfällen im Norden sind zwei Motorradfahrer in Lübeck und Hamburg verletzt worden. Grund für den Unfall war in beiden Fällen die Unaufmerksamkeit von Autofahrern.

Lübeck/Hamburg | Am Dienstag kam es in der Hüxtertorallee in Lübeck zu einem schweren Unfall. Ein Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen in die Uniklinik gebracht. Gegen 13 Uhr fuhr der 40-jährige Lübecker mit seiner Suzuki vom Mühlenteller kommend auf der Hüxtertorallee. Offenbar übersah ihn dabei ein 59-jähriger Autofahrer aus Lübeck, welcher von der Bäckerstraße einbiegen wollte.
Das Motorrad fuhr in die Fahrertür und stürzte auf die Straße. Nach der Erstbehandlung wurde der 40-Jährige mit schweren Thoraxverletzungen in das UKSH, Campus Lübeck, gebracht. Der Autofahrer wurde offenbar nicht verletzt.
Für die Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragte die Lübecker Staatsanwaltschaft einen Gutachter. Die Straße war bis zum Nachmittag voll gesperrt.

Biker außer Lebensgefahr

Am späten Vormittag ist ein 58-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades bei einem Verkehrsunfall in Hamburg lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 58-Jährige mit seiner Honda die Bargteheider Straße auf dem rechten Fahrstreifen. Ein 33 Jahre alter Autofahrer befuhr die Birkenallee und wollte nach rechts in die Bargteheider Straße abbiegen. Dabei übersah er vermutlich den Motorradfahrer.
Der Biker bremste stark ab, stürzte und prallte mit seiner Maschine gegen das Auto. Dabei zog sich der 58-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Er wurde nach der notärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der Autofahrer wurde nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 4000 Euro. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

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erstellt am 07.Aug.2013 | 02:29 Uhr

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