Missbildungsrisiko : Barmer-Report: Teratogene Arzneimittel als Gefahr in der Schwangerschaft

Margret Kiosz von 19. September 2021, 05:00 Uhr

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Medikamente gegen Diabetes, Rheuma, Epilepsie oder Thrombosegefahr können sich auf das ungeborene Kind auswirken. /Symbolbild

Medikamente gegen Diabetes, Rheuma, Epilepsie oder Thrombosegefahr können sich auf das ungeborene Kind auswirken. /Symbolbild

In Schleswig-Holstein erhalten pro Jahr etwa 4000 Frauen im gebärfähigen Alter ein starkes teratogenes Arzneimittel. Dabei gibt es Alternativen.

Kiel | Jede zehnte Schleswig-Holsteinerin im gebärfähigen Alter nimmt Medikamente ein, die beim Kind zu Fehlbildungen führen können. Im Fadenkreuz stehen sogenannte Teratogene, die Patienten verordnet werden, die an Diabetes, Rheuma, Epilepsie oder Thrombosegefahr leiden. Laut aktuellem Arzneimittelreport der Barmer Krankenkasse betrifft das in Schleswig-Hol...

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