Unwetter im Norden : Deutscher Wetterdienst warnt jetzt vor nächtlichen Gewittern im Osten von SH

Dunkle Wolken ziehen über eine Warft auf der Hallig Langeness. /Archiv
Dunkle Wolken ziehen über eine Warft auf der Hallig Langeness. /Archiv

Das Wetter über SH und Hamburg brodelt. Auch am Montag zogen einzelne Starkregenfälle über das Land.

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26. Juli 2021, 16:00 Uhr

Flensburg | Nach den schweren Regenfällen im Kreis Segeberg am Sonntag droht am Montag ein erneutes Unwetter – diesmal in großen Teilen des Landes. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte vor Regenmengen von örtlich bis zu 50 Litern je Quadratmeter gewarnt.

Gegen 20.30 Uhr hob der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Unwetterwarnungen für die Kreise Pinneberg, Dithmarschen, Schleswig-Flensburg, Rendsburg-Eckernförde und das Binnenland von Nordfriesland wieder nach kurzer Zeit auf.

Um 22 Uhr kamen dann neue Unwetter-Warnungen für den Kreis Rendsburg-Eckernförde und den Kreis Plön.

Weiterlesen: Lokale Unwetter im Kreis Segeberg: Geflutete Straßen, Bauernhof unter Wasser

Warnung für Nordfriesland aufgehoben

Am Nachmittag hatte der DWD zudem eine Unwetterwarnung für Küste und Binnenland in Nordfriesland herausgegeben. Diese wurden kurz vor 16 Uhr wieder aufgehoben.

Örtlich muss mit Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit und Hagel mit Korngrößen bis zwei Zentimeter gerechnet werden. Dazu Wind mit bis zu neun Windstärken.

Die Gewitter sollen sich erst am späten Abend abschwächen.

Ruhigeres Wetter in den kommenden Tagen

In der Vorabinformation des DWD wurden die Kreise Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Plön, Nordfriesland, Dithmarschen, Schleswig-Flensburg sowie die kreisfreie Stadt Flensburg erwähnt.

Für die kommenden Tage gab der DWD weitgehend Entwarnung: Es soll etwas abkühlen, Sonnenschein und Regenschauer wechseln sich ab.

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