zur Navigation springen

In eigener Sache : NOZ Mediengruppe und medien:holding:nord-Gruppe dürfen fusionieren

vom

Das Bundeskartellamt hat die Fusion der NOZ Mediengruppe aus Osnabrück mit der medien:holding:nord-Gruppe genehmigt.

Flensburg/Bonn | Das Bundeskartellamt hat die Fusion der NOZ Mediengruppe aus Osnabrück mit der medien:holding:nord-Gruppe freigegeben. Die NOZ Mediengruppe ist unter anderem Herausgeberin der Neuen Osnabrücker Zeitung. Zur mhn gehören unter anderem das Flensburger Tageblatt, die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung (Rendsburg), die Norddeutsche Rundschau (Itzehoe), die Schleswiger Nachrichten, die Eckernförder Zeitung, die Husumer Nachrichten, die Sylter Rundschau, der Holsteinische Courier (Neumünster), der Ostholsteiner Anzeiger und die Schweriner Volkszeitung.

Mit einer täglichen Auflage aller Zeitungen der NOZ Mediengruppe von über 450.000 rückt diese in den Kreis der zehn größten deutschen Zeitungsverlage auf.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Ungeachtet der wirtschaftlichen Bedeutung und der Höhe der betroffenen Auflage war der Zusammenschluss wettbewerblich unproblematisch. Unsere Ermittlungen haben ergeben, dass es keine Überschneidungen zwischen den Tätigkeitsgebieten beider Verlagsgruppen gibt. Während sich die NOZ Mediengruppe auf Niedersachsen beschränkt, ist die mhn-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg Vorpommern aktiv. Dementsprechend war der Zusammenschluss freizugeben.“

zur Startseite

von
erstellt am 07.Apr.2016 | 16:11 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen