Fünf Menschen verletzt : Nach Unfall: A7 bei Kaltenkirchen Richtung Norden wieder frei

Ein Sprinter-Fahrer hatte das Stauende übersehen und fünf weitere Fahrzeuge ineinandergeschoben.

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11. Oktober 2018, 20:04 Uhr

Kiel | Nach einem Auffahrunfall mit sechs Fahrzeugen zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt ist die Autobahn A7 in Richtung Norden am Donnerstagnachmittag etwa zweieinhalb Stunden gesperrt gewesen. Um 16.35 Uhr sei die Sperrung wieder aufgehoben worden, teilte die Polizei mit.

Der Fahrer eines Sprinters habe ein Stauende übersehen und fünf Fahrzeuge ineinandergeschoben: Ein Wohnmobil, einen weiteren Sprinter, zwei Autos und ein Pkw mit einem Pferdeanhänger. Fünf Menschen seien verletzt worden, vier von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht. Ein Pferd in dem Anhänger sei offenbar unverletzt geblieben. Es wurde aber dennoch von einem Tierarzt betreut und in einen anderen Transporter umgeladen. Dazu war auch die Gegenfahrbahn in Richtung Hamburg kurzzeitig gesperrt.

Um 16.15 Uhr ereignete sich auf der A7 Richtung Süden zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Bad Bramstedt ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Vier Menschen wurden verletzt. Von den dort vorhandenen drei Fahrstreifen war laut Polizei einer blockiert, so dass der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte.

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