SPD plant «Aktionsprogramm» gegen Wohnungsnot und Mietsprünge

 Das Programm konzentriert sich auf Großstädte. Foto: Jens Büttner/Archiv
Das Programm konzentriert sich auf Großstädte. Foto: Jens Büttner/Archiv

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Fall eines Wahlsiegs mit einem Maßnahmenpaket gegen Wohnungsnot und hohe Mietsprünge vor allem in Großstädten vorgehen. Dafür sollen der Neubau gefördert und Mieterhöhungen stärker begrenzt werden, wie ein «Aktionsprogramm für eine solidarische Stadt und bezahlbares Wohnen» vorsieht. Es soll an diesem Freitag bei einer Konferenz in Hamburg vorgestellt werden. Laut dem Konzept, über das auch die «Passauer Neue Presse» (Donnerstag) berichtet, sollen bestehende Mieten um nicht mehr als 15 Prozent in vier Jahren angehoben werden dürfen. Die Maklerkosten soll bezahlen, wer einen Vermittler eingeschaltet hat.

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30. Mai 2013, 04:22 Uhr

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Fall eines Wahlsiegs mit einem Maßnahmenpaket gegen Wohnungsnot und hohe Mietsprünge vor allem in Großstädten vorgehen. Dafür sollen der Neubau gefördert und Mieterhöhungen stärker begrenzt werden, wie ein «Aktionsprogramm für eine solidarische Stadt und bezahlbares Wohnen» vorsieht. Es soll an diesem Freitag bei einer Konferenz in Hamburg vorgestellt werden. Laut dem Konzept, über das auch die «Passauer Neue Presse» (Donnerstag) berichtet, sollen bestehende Mieten um nicht mehr als 15 Prozent in vier Jahren angehoben werden dürfen. Die Maklerkosten soll bezahlen, wer einen Vermittler eingeschaltet hat.

SPD-Konferenz in Hamburg

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