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Rinder grasen für den Naturschutz

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Tönning (dpa/lno) - 50 Rinder werden im Auftrag des Naturschutzes künftig auf einem 120 Hektar großen Feuchtwiesenkomplex an der Eider grasen. Ihre Aufgabe ist, die Vegetation für die dort lebenden Wiesenvögel niedrigzuhalten. Die robusten Galloways sollen dafür sorgen, dass das Oldensworter Vorland bei Tönning im Kreis Nordfriesland sowie auf der gegenüberliegenden Seite im Dithmarscher Vorland nicht mit Gebüsch zuwächst. Damit solle der Lebensraum von Uferschnepfe, Rotschenkel, Kiebitz, Austernfischer und anderen Feuchtwiesenvögeln optimiert und langfristig erhalten werden, sagte Thomas Voigt von der Stiftung Naturschutz.

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erstellt am 31.Mai.2013 | 07:00 Uhr

Tönning (dpa/lno) - 50 Rinder werden im Auftrag des Naturschutzes künftig auf einem 120 Hektar großen Feuchtwiesenkomplex an der Eider grasen. Ihre Aufgabe ist, die Vegetation für die dort lebenden Wiesenvögel niedrigzuhalten. Die robusten Galloways sollen dafür sorgen, dass das Oldensworter Vorland bei Tönning im Kreis Nordfriesland sowie auf der gegenüberliegenden Seite im Dithmarscher Vorland nicht mit Gebüsch zuwächst. Damit solle der Lebensraum von Uferschnepfe, Rotschenkel, Kiebitz, Austernfischer und anderen Feuchtwiesenvögeln optimiert und langfristig erhalten werden, sagte Thomas Voigt von der Stiftung Naturschutz.

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