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Lübeck-Travemünde : „Patriot“-Waffensysteme aus Türkei-Einsatz zurück

vom

Die Luftabwehrraketen sind im Hafen von Travemünde angekommen. Jetzt geht es zurück nach Husum und Mecklenburg-Vorpommern.

shz.de von
erstellt am 06.Jan.2016 | 10:22 Uhr

Lübeck-Travemünde | Mit der Ankunft der „Britannia Seaways“ in Norddeutschland ist der „Patriot“-Einsatz der Bundeswehr in der Türkei zu Ende gegangen. Knapp 150 Container, mehr als 170 Kraftfahrzeuge und die „Patriot“-Startgeräte kamen mit dem Schiff am Mittwochmorgen in Lübeck-Travemünde an, wie das Kommando Streitkräftebasis der Bundeswehr mitteilte.

Drei Jahre lang hatten die Bundeswehr-Soldaten mit ihren Luftabwehrraketen die Türkei vor Angriffen aus Syrien geschützt. Sie mussten aber nicht eingesetzt werden. Nun will die Bundesregierung deutsche Soldaten mit „Awacs“-Aufklärungsflugzeugen der Nato dorthin schicken.

Im Anschluss sollen Soldaten des Flugabwehrraketengeschwaders 1 mit ihrer Ausrüstung zurück in die Kasernen in Sanitz und Bad Sülze in Mecklenburg-Vorpommern sowie nach Husum fahren.

 

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