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Flugzeugabsturz in Handewitt : Marine trauert um Kommandeur Horstmann

vom

Ihm unterstand das Marinefliegerkommando in Nordholz. Jetzt hat die Marine bestätigt, dass Kapitän zur See Andreas Horstmann beim Flugzeugabsturz in Handewitt starb.

shz.de von
erstellt am 09.Okt.2013 | 00:33 Uhr

Die Trauer bei der Marine ist groß: Gestern hat sie den Tod von Kapitän zur See Andreas Horstmann (53) bestätigt. Der Kommandeur des Marinefliegerkommandos in Nordholz (Niedersachsen) war am Sonntag beim Absturz seines Privatflugzeugs in Flensburg ums Leben gekommen. „Mit großer Bestürzung und Trauer haben wir vom Tod unseres Kameraden erfahren“, sagte Marine-Sprecher Andreas Klein. „Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.“

Horstmann hatte eine Bilderbuchkarriere gemacht: Nach seiner Zeit als Waffensystemoffizier im Tornado war er Abteilungsleiter der Seeluftstreitkräfte im Flottenkommando Glücksburg, danach Kommandeur der Marineunteroffizierschule in Plön und zuletzt Kommandeur des Marinefliegerkommandos, dem 2100 Soldaten und zivile Mitarbeiter unterstehen. Mit ihm starb im Cockpit die Flensburger Ärztin Dr. Karin W. (46), die sich als Radiologin für die Brustkrebsfrüherkennung stark gemacht hatte.

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