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Kein Geld für Schüler

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erstellt am 16.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Kiel/Kiel | Der Vorwurf ist hart: Während bundesweit der Fachkräftemangel beklagt wird, schlägt das Land Schleswig-Holstein dem ausbildungswilligen Nachwuchs die Tür vor der Nase zu. Das behauptet zumindest der CDU-Fraktionschef Johannes Callsen und beruft sich auf Äußerungen des Landwirtchaftsministeriums wonach etliche Schüler an Landwirtschaftschulen im Norden abgewiesen. So bekommen zum Beispiel an der landwirtschaftlichen Fachschule in Bad Segeberg 18 Schüler für das Schuljahr 2013/14 keinen Platz. Am Standort Bredstedt wurden zehn Schüler abgewiesen. Die offizielle Begründung des zuständigen Ministeirums: "Das Land müsste dafür zusätzlich Mittel in Höhe von rund 120 000 Euro bereitstellen, die vor dem Hintergrund der notwendigen Haushaltskonsolidierung nicht zur Verfügung stehen".

Aus Sicht der Opposition widerspricht das klar dem Postulat der Küstenkoalation, dass Bildung erste Priorität habe. "Für Callsen ist die Entscheidung "ein gezielter Raubbau an der Zukunft unseres Landes". Zumal das Minisiterium für andere, höchst umstrittene Projekte wie zum Beispiel den Oköpark des Kieler Ex-Umweltministers Berndt Heydemann Geld habe.

130 000 Euro wurde für die Begutachtung des Professorenprojektes im Rahmen eine Machbarkeitsstudie locker gemacht. Auch für "35 Betreuer von Phantomwölfen" gebe das Land 100 000 Euro aus, erinnerte Callsen. Darin sieht er einen klaren Beleg dafür, dass die "Landesregierung mit ihre Finanzpolitik die völlig falschen Schwerpunkte setzt" und Wahlgeschenke an ihr Klientel verteile. Landwirtschaftsschüler gehörten offenbar nicht dazu . Der Vorwurf ist hart: Während bundesweit der Fachkräftemangel beklagt wird , schlägt das Land Schleswig-Holstein dem ausbildungswilligen Nachwuchs die Tür vor der Nase zu. Das behauptet zumindest der CDU-Fraktionschef Johannes Callsen und beruft sich auf Äußerungen des Landwirtchaftsministeriums wonach etliche Schüler an Landwirtschaftschulen im Norden abgewiesen . So bekommen zum Beispiel an der landwirtschaftlichen Fachschule in Bad Segeberg 18 Schüler für das Schuljahr 2013/14 keinen Platz. Am Standort Bredstedt wurden zehn Schüler abgewiesen. Die offizielle Begründung des zuständigen Ministeirums: "Das Land müsste dafür zusätzlich Mittel in Höhe von rund 120 000 Euro bereitstellen, die vor dem Hintergrund der notwendigen Haushaltskonsolidierung nicht zur Verfügung stehen".

Aus sich der Opposition widerspricht das klar dem Postulat der Küstenkoalation das Bildung erste Priorität habe. "Für Callsen ist die Entscheidung "ein gezielter Raubbau an der Zukunft unseres Landes" . Zumal das Minisiterium für andere , höchst umstrittene Projekte wie zum Beispiel den Oköpark des Kieler Ex- Umweltministers Berndt Heydemann Geld habe. 130 000 Euro wurde für die Begutachtung des Professorenprojektes im Rahmen eine Machbarkeitsstudie locker gemacht. Auch für "35 Betreuer von Phantomwölfen" gebe das Land 100 000 Euro aus, erinnerte Callsen . Darin sieht er einen klaren Beleg dafür, dass die " Landesregierung mit ihre Finanzpolitik die völlig falschen Schwerpunkte setzt" und Wahlgeschenke an ihr Klientel verteile. Landwirtschaftsschüler gehörten offenbar nicht dazu .

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