Angehöriger: Tödlicher Schuss war Unfall

Avatar_shz von
04. Januar 2013, 01:14 Uhr

Hamburg | Der Tod eines 32-Jährigen durch einen Schuss in den Oberkörper in Hamburg-Harburg war nach Darstellung eines Verwandten ein Unfall. Der Angehörige sagte aus, er habe in der Silvesternacht gemeinsam mit dem 32-Jährigen aus Hessen in die Luft geschossen, wie die Polizei gestern mitteilte. Beim Hantieren mit der Pistole habe sich dann der tödliche Schuss gelöst. Die Ermittler fanden die Waffe und Munition am Mittwoch in der Nähe des Tatorts. Einer Anwohnerin war aufgefallen, dass in dem Sandboden vor ihrem Balkon gegraben worden sein musste - sie fand einen Beutel mit einer Schusswaffe und Munition und informierte die Polizei. Der Verwandte gestand, die Pistole dort in Panik vergraben zu haben. Die Mordkommission prüft seine Aussage nun.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen


Nachrichtenticker