zur Navigation springen

Konzert : Alle wollen zu „The BossHoss“ – Event-Rekord für Husum in Sicht

vom

Ausverkauft: Schon 5000 Karten wurden in den sh:z-Ticketcentern vergeben. Jetzt muss mehr Platz für „The BossHoss“ her.

shz.de von
erstellt am 15.Jan.2014 | 06:47 Uhr

Husum | Riesen-Hype um „The BossHoss“ in Nordfriesland: Über 5000 Karten wurden bereits für das Open-Air-Konzert von Deutschlands derzeit erfolgreichster Country-Rock`n`Roll-Band verkauft. Am 20. Juli wird das Husumer Messegelände gerockt. 

Da die Behörden zunächst einmal 5000 Besucher als Obergrenze festgelegt hatten, musste gestern in den sh:z-Ticketcentern ein Verkaufsstopp verfügt werden. Die beiden Veranstalter, foerde show conzept (fsc) und der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z), werden in diesen Tagen über eine Kapazitätserweiterung verhandeln. Das Interesse in der Bevölkerung deutet auf ein „ausverkauftes Haus“ mit über 8000 Musikfans hin. Das wäre ein neuer Event-Rekord für die Region Husum. Die Senkrechtstarter von „The BossHoss“ haben einen wahren Boom an der Westküste ausgelöst.

Sombreros und Cowboyhüte, Mundharmonika und E-Gitarre: Mit einer großen optischen und musikalischen Bandbreite haben „The BossHoss“ in den letzten Monaten die Fans in Deutschland begeistert. Die Band um Alec „Boss Burns“ Völkel (41) und Sascha „Hoss Power“ Vollmer (41) erinnerten sich zum Auftakt ihrer Hallentournee an ihre Anfangszeit: „Vor knapp zehn Jahren standen bei unseren Auftritten in Berlin 80 Leute, heute sind es über 10.000 Fans. Wahnsinn!“

Die Jurymitglieder der Casting-Show „The Voice of Germany“ waren auch bei ihrem Gig in der Berliner Max-Schmeling-Halle von TV-Kameras umgeben, um das zweistündige Konzert zu filmen: „Wir sind uns sicher, es wird unsere geilste Live-DVD aller Zeiten“, schrieben die Musiker auf ihrer Homepage.

Wie gestern am Abend bekannt wurde, soll ab Donnerstag ein neues Kartenkontingent vorhanden sein.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen