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A 7-Rastplatz: Panne beim Asphaltieren

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Eigentlich sollte der Umbau des A  7-Rastplatzes Jalmer Moor zwischen den Anschlussstellen Tarp und Schleswig/Schuby Anfang Mai abgeschlossen sein. Doch nun verzögert sich die Wiedereröffnung um etwa drei Wochen. Grund ist eine Panne bei den Asphaltierungsarbeiten. Zwei der Asphaltschichten seien nicht richtig verklebt gewesen, erklärte Karl-Heinz Roos, Leiter der Niederlassung Flensburg des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr. Daraufhin habe die zuständige Firma aus Schleswig gestern Morgen begonnen, den frischen Asphalt auf der fast 9000 Quadratmeter großen Fläche wieder abzufräsen. Dass so etwas auf einer so großen Fläche passiert, sei eher selten, sagte Roos unserer Zeitung. Die Baufirma müsse den Fehler beheben. Zu möglichen Kosten wollte er keine Schätzungen abgeben. Roos betonte aber: „Den Steuerzahler kostet das keinen Cent.“

Die mit 2,5 Millionen Euro veranschlagten Umbauarbeiten der Raststätte Jalmer Moor hatten im vergangenen September begonnen. Ziel ist es in erster Linie, die Zahl der Lkw-Parkstände zu erhöhen. Insgesamt wird die Fläche des Rastplatzes mehr als verdoppelt. Zudem erhält er eine neue Beleuchtung sowie ein modernes WC-Gebäude.

Entlang der A  7 werden sukzessive die Rastplätze umgebaut, um den Lkw-Fahrern die notwendigen Ruhezeiten zu ermöglichen. Roos kündigte an, dass in den nächsten Tagen mit den Arbeiten auf dem Rastplatz Jalm kurz vor der Anschlussstelle Tarp in Fahrtrichtung Norden begonnen werde.

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erstellt am 28.Apr.2015 | 19:53 Uhr

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