Radioaktive Chemikalien : Leck an Abwasserschlauch im Atomkraftwerk Brunsbüttel

Blick auf das Atomkraftwerk in Brunsbüttel.
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Blick auf das Atomkraftwerk in Brunsbüttel.

Bei Kontrollen wurde das Leck entdeckt. Eine Gefährdung für den Menschen soll aber nicht bestanden haben.

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06. Februar 2018, 19:36 Uhr

Brunsbüttel | Im abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel in Dithmarschen ist bei Kontrollen ein Leck an einer Abwasserleitung für radioaktive Chemikalien festgestellt worden. Eine Gefährdung für Menschen habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, teilte das für Atomaufsicht zuständige Energieministerium am Dienstag mit.

Die beschädigte Leitung werde instandgesetzt. Sie dient dazu, radioaktive Abwässer des Chemielabors in den Kontrollbereich des Kernkraftwerks zu leiten.

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