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Flensburg : Kurzfilmtage werden verrucht und "tricky"

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Kurz - das ist bei den Flensburger Kurzfilmtagen Interpretationssache: 30 Minuten dauert der längste, 36 Sekunden der kürzeste Film.

shz.de von
erstellt am 04.Dez.2012 | 10:23 Uhr

Flensburg | Kurzfilm als künstlerisches Ausdrucksmittel - das bedeutet, eine Botschaft, einen "anderen" Blickwinkel stichhaltig und innovativ in Szene zu setzen. Eine Fachjury und das anwesende Publikum werden bei den 12. Flensburger Kurzfilmtagen entscheiden, welche Beiträge aus dem Programm den Filmpreis verdienen. 30 Minuten dauert der längste, 36 Sekunden der kürzeste Beitrag bei dem Filmfestival, das am Donnerstag im 51-Stufen-Kino des Deutschen Hauses beginnt.
Zu den sechs Wettbewerbsblöcken und dem inzwischen etablierten Dänischen Wettbewerb gesellen sich in diesem Jahr die Sonderprogramme "Tricky" (Trickfilm)
und "Erotik aus der Stummfilmzeit." Der in Kopenhagen lebende US-Filmkenner Jack Stevenson hat hierfür eine Auswahl von Erotik-Stummfilmen aus den Gründerjahren des Genres mitgebracht. Die Pianistin Marie-Luise Bolte begleitet die "verruchten" Streifen live am Klavier.
In diesem Jahr gibt es bei den "Musikalischen Grenzerfahrungen" einen ganzen Block mit Tanz- und Musikfilmen. Das Kinderprogramm "Rolle vorwärts" hat bereits am Dienstag begonnen.
http://www.flensburger-kurzfilmtage.de

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