zur Navigation springen

Krimi Nordica 2015 : „Mommsens Menü“ - Dirk Fricke

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Zacharias Unge, genannt die Zunge, war ein extremer Mensch. Er war extrem klein, wohl nur knapp über 1,50 Meter, aber dafür extrem fett mit seinen gut einhundert Kilogramm Lebendgewicht. Er war unsportlich, kurzatmig und insgesamt kein amüsanter Unterhalter. Aber er hatte eine Begabung, er verfügte über einen extrem ausgeprägten Geschmackssinn. So war er in der Lage, verschiedenste Gewürzaromen zu erkennen, mochte ihr Anteil noch so gering ausfallen. Er war dann fast wie ein Jagdhund, wenn es darum ging, auch nur den geringsten Fehler oder eine Nuance der Überwürzung zu erschmecken.

Die Zunge saß nun in diesem kleinen Lokal mit einer sehr, nennen wir es bäuerlich geprägten Einrichtung, welche wohl am Ende der Siebzigerjahre angeschafft worden und keiner Erneuerung zum Opfer gefallen war. Die Tische und Stühle waren aus hellem Holz und mit schon reichlich Gebrauchsspuren versehen, die Dekoration in dem Speiseraum bestand überwiegend aus ausgestopften Tieren, die einst einem hiesigen Jäger vor die Flinte gekommen waren und nun ein Nachleben als Staubfänger fristeten.

Doch warum war Zacharias Unge hierhergefahren, über hundert Kilometer von Hamburg entfernt, in das kulinarische Niemandsland zwischen eben jener Großstadt und Sylt, dem gastronomischen Vorposten des guten Geschmacks in Schleswig-Holstein? Unge hat seine gute Stube, wie er sein Häuschen am Blankeneser Elbhang nannte, aufgrund eines anonymen Briefes verlassen. Dieses Schreiben hatte ihn vor zwei Tagen erreicht und an seiner Ehre als meistgefürchteter Gastrokritiker gepackt. Eine Gastronomie gab es zu entdecken, welche anscheinend noch nicht einmal in den einschlägigen Gazetten aufgetaucht war, sozusagen ein kulinarisches Kleinod, wenn man dem Schreiber ebenjenes Briefes Glauben schenken durfte. Unge war von dieser Idee so fasziniert, dass er sich nicht fragte, welcher Feinschmecker hier sein Lokal verriet oder ob gar der noch unbekannte Wirt alles initiiert hatte, um den Umsatz anzukurbeln. Die Zunge konnte Lokale auf den Olymp der Gastronomie loben, sie aber ebenso in die Tiefen direkt daneben versenken. Natürlich war für ein Lob neben einer sehr hochwertigen Menügestaltung auch ein kleiner, meist unscheinbarer Umschlag hilfreich, der nach dem Digestif gereicht wurde. Zacharias Unge war ob seiner Erscheinung so bekannt, nicht zuletzt dank seiner zahlreichen Fernsehauftritte, dass jeder ernstzunehmende Maître ihn sofort erkannte und seine Chance beim Schopfe zu ergreifen versuchte.

Und so saß der gefürchtete Kritiker nun in der „ollen Buurnstuuf“ an einem Tisch und war voller freudiger Erwartung, entweder auf ein gutes Mahl oder eine seiner gefürchteten journalistischen Schlachtereien. Nach Betreten des einzigen Gastraumes war er von der resoluten Bedienung an einen kleinen Tisch direkt ans Fenster gesetzt worden, unmittelbar neben den Stammtisch, der aber nun zur Mittagszeit noch leer war. Der Raum machte einen sauberen Eindruck, die Tische hatten weiße Decken und akkurat ausgerichtetes Besteck. Es war halt alles ein wenig in die Jahre gekommen, wie auch die Bedienung, die nach kurzer Zeit wieder am Tisch erschien und ihn nach seinen Wünschen fragte. Unge erinnerte sich an den Brief: „Mir wurde das Menü Vivaldi sehr ans Herz gelegt, was auch immer es enthalten mag.“ Die Bedienung schien wegen dieses Mittagswunsches etwas verwirrt und eilte in die Küche.

Wenige Minuten später, die Zunge hatte sich zwischenzeitlich geärgert, hier keinen Handyempfang zu haben, kam sie zurück und erklärte, der Koch werde das Menü gern zubereiten. Nach kurzer Zeit brachte die nun freundlichere Bedienung ein Körbchen mit einem noch ofenwarmen Teig, angefüllt mit mannigfaltigen Blättern und Blüten als Salatbouquet, beträufelt von einer köstlichen Vinaigrette. Es war eine Wonne, wie die verschiedenen Geschmacksnerven angeregt wurden, ob salzig, süß, bitter oder sauer, alles wurde gleichzeitig und doch subtil getrennt angesprochen. Unge freute sich immens auf die folgenden Gänge. Nur Momente später wurde ihm eine kleine ovale Schale gereicht. Darin befand sich ein kunstvoll gerolltes Fischfilet. In der Mitte dieses norddeutschen Sushihappens befanden sich exakt auf eine Länge gebrachte Gemüsestreifen.

Alles ergänzte sich perfekt. Unge notierte sich innerlich, dass eventuell etwas zu viel Wasabi im Spiel gewesen sein musste, seine Zunge war wohl einen Hauch taub geworden, aber sei’s drum, das Essen schmeckte hervorragend. Hier war ein neues kulinarisches Glanzlicht am Werke, der Koch war vermutlich eines dieser raren Genies, welche sich ihrer Großartigkeit kaum bewusst waren. Zacharias Unge stellte sich schon im Geiste vor, wie seine missgünstigen Kollegen sich ärgern würden. Noch immer vom Genuss des Fisches erfreut, wartete der Kritiker auf das Hauptgericht, die Zeit zwischen beiden Gängen erschien ihm relativ lang. Dieses würde einer seiner Kritikpunkte werden – nur loben, wo würde er da hinkommen. Als er schon überlegte, die Bedienung nach der Verzögerung zu fragen, eilte diese auf ihn zu. Das Hauptgericht war verdeckt unter einer silberfarbenen Cloche, welche die nicht mehr ganz junge Frau mit Schwung hob: „Bœuf Vivaldi – mit besten Grüßen unseres Kochs.“

Zacharias Unge versuchte, sich erst über seinen Geruchssinn dem Gang zu nähern, er glaubte frisch gemahlenen Piment zu erkennen. Die Struktur des Fleisches und das Fehlen von Fetträndern sowie die helle Farbe ließ ihn sicher sein, es handle sich um Kaninchen. Eine der Speisen, die zu Unrecht über Jahre in Vergessenheit geraten waren und nun durch diesen fähigen Koch neu belebt wurden. Gar köstlich war an diesem Gericht die wunderbare frittierte Petersilie samt den kleinen gerösteten Körnern, welche an Sesam erinnerten.

Der Kritiker fühlte sich so lebendig wie lange nicht mehr, er musste unbedingt den Schöpfer dieser Kreationen sprechen, er wollte ihn ganz groß rausbringen und natürlich ein klein wenig am Gewinn des Restaurants beteiligt werden. Unge schwebten Zahlen wie zehn Prozent im Kopf herum, und ihm wurde schon leicht schwindelig. Er bat die Bedienung, ob nicht der Koch persönlich die Nachspeise bringen könne, er würde sehr gern mit ihm sprechen. Dabei zwinkerte er ihr jovial zu, was diese aber mit Nichtachtung strafte.

Nach ungefähr fünfzehn Minuten kam der Koch höchstpersönlich in den Raum, in dem Unge immer noch der einzige Gast war. Der Koch trug ein kleines durchsichtiges Gefäß, darin befand sich offensichtlich etwas Kaltes. Der Küchenkünstler setzte sich an den Tisch des Kritikers, ohne zu sprechen. Nach einigen Momenten des Schweigens durchbrach Unge die Stille. „Sagen Sie, wo haben Sie gelernt – wo waren Sie nur die letzten Jahre! Um Gottes Willen, Mann, sprechen Sie, oder darf ich Sie duzen? Sie sind ein Glücksfall für unsere Region – wollen Sie berühmt werden?“

Der Kritiker schaute den Koch an, dieser sprach weiterhin kein Wort, sondern fixierte Zacharias nur durchdringend. Unge ließ sich aus Ermangelung an Unterhaltung zwischenzeitlich die Kaltspeise munden, im Gegensatz zu den vorhergehenden Gängen eine Enttäuschung, es schmeckte, als wenn er zerkleinertes geschmacksneutrales Eis essen würde. Zacharias schluckte schwer und blickte dem Koch in die Augen: „Tja, mit dem Dessert, da wird’s wohl dann doch nichts mit der großen Karriere. Das schmeckt nach gar nichts, nicht der Hauch einer Raffinesse.“

Der Koch schaute sich um im Gastraum, immer noch war er leer. Plötzlich erscholl ein lautes Lachen, der Koch schien sich gar nicht mehr beruhigen zu wollen. Immer wieder setzte er ab und das Lachen erstarb, um es sodann mit unvermittelter Lautstärke fortzusetzen. Schließlich fragte er mit belegter Stimme: „Unge, erkennst du mich nicht, wirklich nicht? Bist du nicht nur noch fetter geworden, sondern auch blind?“

Der Angesprochene zog die rechte Augenbraue hoch und glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, was war dieser Koch für ein ungehobelter Geselle. Er sah dem Mann fest in die Augen und musterte dann langsam, aber unablässig den frechen Küchenkünstler. Ganz langsam – wie ein altes Auto, welches einen steilen Berg erklimmt – kam Unge ein Bild vor Augen. Ja, wenn er sich bei seinem Gegenüber den Bart wegdachte, dem Bauch gut und gern zwanzig Kilo hinzufügte und einen Friseur walten lassen würde, ja, dann könnte es sein, dass er diesen Mann sehr wohl kannte.

„Mensch, Mommsen“, entfuhr es ihm nach einer kleinen Weile, „bist du es wirklich? Der Magier der Küche taucht wieder auf, und dann in einer solchen Umgebung!“ Unge versuchte, übers ganze breite Gesicht zu strahlen, um den Koch für sich einzunehmen.

Dieser erwiderte die gespielte Freude in keinster Weise und zog die Stirn kraus. „Unge, du hast es wirklich vergessen?“, setzte er an. „Willst du behaupten, von nichts zu wissen? Natürlich, klar, der feine Herr Kritiker kann sich nicht alles merken, nicht jeden seiner Verrisse.“

Mommsen, Unge hatte sich an den richtigen Namen erinnert, hatte den Kritiker fest im Blick und schien dessen Gesicht mit großem Interesse zu betrachten. „Na, Unge, läuft langsam der Schweiß, obwohl dir doch kalt ist? Und das Herz, beginnt es langsam zu rasen? Als wenn du dicke Wurst dich eine Treppe hochquälst.“

Die Zunge war sichtlich empört.

„Mommsen, wie sprichst du mit mir, ein wenig mehr Respekt, ich mache den Laden hier mit einer Kolumne platt. Egal ob wir uns schon kennen oder wie üppig der Digestif ausfällt“, dabei zwinkerte er wiederholt, als wären die beiden engste Vertraute.

Mommsen schaute wie beiläufig auf die Armbanduhr, er schien zu rechnen. „Zunge, dir bleiben in diesem Leben noch gute zehn Minuten. Nein, nein, dein Handy brauchst du nicht zu benutzen, hier in der Einöde haben wir fast nie Empfang.“ Mommsen machte das erste Mal, seit er den Raum betreten hatte, ein zufriedenes Gesicht.

Unge fing deutlich an zu pusten, und sein Kopf änderte die Farbe von einem zarten Purpurrot in eine Art fahles Weiß mit rosa Pünktchen. Auf seiner wulstigen Oberlippe schien sich der Speichel zu sammeln und auf den Holzboden des Lokales zu tropfen. „Was hast du gemacht, Mommsen, was ist los? Mir wird ganz heiß und kalt, lass mich nicht krepieren, du Hund!“

Mommsen stand auf. „Ja, Zacharias, Hund ist ein schönes Stichwort. Weißt du eigentlich, wie mein Abschied auf Sylt begann, warum ich dort meine Zelte habe abbrechen müssen? Meinst du, ich habe danach gegiert, hier in dieser Baracke des schlechten Geschmacks als Koch zu arbeiten?“

Unge, dem der kalte Schweiß auf der Stirn stand und der wie das Kaninchen vor der Schlange dasaß, zuckte mit letzter Kraft mit den Schultern.

„Unge, du Schwein. Du wolltest in meinem Sternetempel Kliffblick ja unbedingt dein geliebtes Hündchen mit unter dem Tisch haben, deine kleine fette Fußhupe. Aber andere Gäste waren nicht so angetan von deiner Idee, der furzende Hund harmonierte einfach nicht mit den Hummerscheren in Salbeibutter am Nachbartisch.“

Mommsen schaute den Kritiker an, aus dem das Leben immer mehr zu weichen schien. „Ich hatte dich nett gebeten, den kleinen Kläffer von einer Angestellten ausführen zu lassen, aber du bist abgedampft wie einer dieser Fischkutter bei Rückenwind. Eine Woche hat es dann gedauert. Die ersten Stornierungen, das leise Gerede der Stammgäste, das Getuschel auf dem Markt. Na ja – bald hatte ich dann deinen Verriss schwarz auf weiß, es würde alten Fisch geben, in Richtung Sushi für Kegelrobben, genau das hast du geschrieben.“ Mommsen schien die ganze Situation vor seinem inneren Auge nochmals zu durchlaufen. „Es hat dann keine zwei Monate mehr gedauert – mein Leben sackte mir unter den Füßen weg, fast wie das rote Kliff bei Sturmflut nur wenige Kilometer entfernt.“ Der Koch schien gefasst, doch in seinen Augen war ein leichter Schleier zu erkennen. „Tja, und dann war auch Dörte weg. Meine Frau sagte mir eines schönen Abends, dass sie einen Verlierer nicht akzeptieren könne und sie wieder zu ihren Eltern gehen würde.“

Mommsen schaute den Mann an. Unge merkte, wie eine kalte Hand langsam in seinen Innereien wühlte, der stetige Wechsel von Schweißausbrüchen und inneren Kälteschauern wurde rapide schneller, und seine Zunge war angeschwollen. Alles, was aus seinem Mund kam, waren kleine helle Schaumbläschen und ein unartikuliertes Gurgeln.

„Mommsen, was war im Essen, was war es?“

Der Koch richtete seinen Blick an dem krepierenden Kritiker vorbei. „Oh, es war ein langer und teurer Weg, es hat mich die letzten Euro gekostet, diese Ingredienzien zu erwerben. Fangen wir schön der Reihe nach mit der Vorspeise an. Die kleinen süßen unschuldigen Blüten im Salat stammen doch glatt vom Fingerhut, was dann auch dein rasendes Herz erklären dürfte. Im Anschluss der Fisch, also wirklich, es hat mich viel Geld und Mühe gekostet, diesen niedlichen Kugelfisch parat zu haben, von dem doch alle sprechen. Fugu, falsch geschnitten, einige Tröpfchen der Gallenflüssigkeit genügen, und schon setzt langsam die Atemlähmung ein, was – wenn ich mir erlauben darf, das zu erwähnen – auch vorzüglich geklappt hat.“ Der Koch schien seinen Triumph sichtlich zu genießen. „Mein Highlight habe ich mir für den Hauptgang aufgehoben. Weißt du eigentlich, dass die Verriegelung in deinem Auto sehr leicht zu knacken war? Deine kleine Fußhupe war sehr freundlich, er wedelte und folgte mir auf dem Fuß in die Küche. Nun ja, wie soll ich es sagen, er hat nicht gelitten, weder beim Anbraten noch im Backrohr.“

Mommsen schaute auf den sich krümmenden und prustenden Unge, welcher sich übergeben wollte. Er war aschfahl geworden und sah schon sehr kümmerlich aus. Als er dann vom Stuhl auf den Boden rutschte und dort aufschlug, hörte es sich fast an, als wäre ein kleiner dicker Luftballon dabei, die letzte Luft zu verlieren und ganz schlaff von dieser Welt zu scheiden.

Mommsen prüfte zunächst mit der Hand am Hals des Ex-Kritikers, als der er nun ja gelten musste. Kein spürbarer Pulsschlag, auch keiner an den fetten Handgelenken. Nach ungefähr fünfzehn Minuten ging Mommsen zum Telefon des Schankraums und wählte den Notruf: „Heini, komm mal rüber, hier iss so ’n Dicker umgekippt – ich glaub, der kommt nich wieder.“

Zwei Wochen später kam Polizeihauptmeister Karlsen mit seinem Dienstwagen auf den Hof des Lokals gefahren. Schon in der Tür begrüßte ihn Mommsen. „Moin moin, Herr Inspektor, was gibt’s Neues? Schon was aus Husum gehört, wegen dem Typen aus Hamburg, der mir hier umgekippt ist?“

„Jau, Mommsen, deshalb bin ick oll hier. Wie der Doktor sacht, war wohl ein Herzinfarkt, war ja man auch ’nen büschen dicker und überhaupt, und an deinem Essen wird’s ja wohl nicht gelegen haben. An Currywurst-Pommes stirbt man ja nicht gleich. Im Übrigen, alter Bulettenwender, mach mir mal noch ’nen Stück Bratfisch mit Kartoffelsalat, aber was Gutes und nicht so ’n neumodischen Klimbim.“

Mommsen nickte und machte ein betrübtes Gesicht. „Is nich gut fürs Geschäft, dass hier die Leute umkippen und totgehen.“

„Ach wo, hat doch keiner mitbekommen, mittags sind hier im Dorf doch alle beschäftigt. Was macht eigentlich dein kleiner neuer Hund, hat sich schon ein Besitzer gemeldet? Irgendjemand muss doch so einen süßen Fratz vermissen, und ich vermiss ja man auch deine Bedienung. Die Svantje, wo iss die eigentlich?“

Mommsen pfiff, und aus der Küche kam ein kleiner weißer Fellball angesaust, den der Koch hochhob. „Nee, für den Lütten hier hat sich noch keiner gemeldet, und Svantje ist wieder nach Rostock zurück, hier an der Nordsee war ihr wohl büschen viel Trubel.“

Er drehte ab in Richtung Küche und rief über die Schulter: „Den Fisch mit oder ohne Remoulade?“

Er war halt nun wirklich nur noch das, was er früher einen Bratfischwender genannt hatte und kein Sternekoch. Dafür waren die Gäste aber längst nicht mehr so aufgesetzt und von oben herab. Ein letztes Mal noch hatte er die ganz große Küche zelebriert, mit allem Drum und Dran.

Ohne die Antwort abzuwarten, stapfte er in die Küche und schaute den kleinen Hund an. „Nee, nee, Vivaldi, hier gibt’s doch kein Hündchen, da hat sich dein altes Herrchen wohl bannig verhört. Da genügte es schon, ein Glas Eiswasser zu reichen, die Heizung schön hochzudrehen und ein wenig Schauspielerei, zusammen mit der vergammelten Petersilie und den Unwohlsein erzeugenden Körnern des Blauregens. Glaubte er wirklich, hier in Friesland gibt es Kugelfische?“

Hier können Sie für Ihre Lieblingsgeschichte abstimmen und tolle Preise gewinnen!
 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen


Nachrichten