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How I Met Your Mother : HIMYM-Finale: „Irgendwas bricht in mir zusammen“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Am Mittwoch lief das Finale der amerikanischen Kult-Serie. Wie schon in den USA gab es auch in Deutschland enttäuschte Reaktionen.

New York | Es ist vorbei: Am Mittwochabend strahlte Prosieben die letzten drei Folgen der amerikanischen Kultserie „How I Met Your Mother“ (HIMYM) aus. Was in Deutschland im September 2008 begann, endete nun also sechs Jahre später. Für Fans ist das nicht einfach. Sie können sich nur noch die Wiederholungen ansehen. Und dann müssen sie auch noch mit dem Ausgang der Serie klar kommen. Kurz zusammengefasst: Die Ehe von Barney und Robin hält nicht wirklich lange, Teds Frau stirbt nach einer Krankheit, Barney wird nach einem One-Night-Stand Vater, und schließlich finden Ted und Robin zueinander.

Kurz zum Hintergrund: Ted, Mittelpunkt der Serie, erzählt seinen Kindern im Jahr 2030, wie er ihre Mutter kennen und lieben gelernt hat. Die amerikanische Erfolgs-Serie, die inzwischen mit zehn Emmys ausgezeichnet wurde, dreht sich rund um das Leben von Ted und seinen eben genannten Freunden, die in New York leben. Dazu zählen der angehende Anwalt Marshall (Jason Segel), seine Verlobte und spätere Ehefrau, die Kindergärtnerin Lily (Alyson Hannigan) und der sexbesessene Barney (Neil Patrick Harris), dessen Beruf lange ein Geheimnis blieb. Fünfte im Bunde ist die Fernsehjournalistin Robin (Cobie Smulders), die aus Kanada stammt.

Auf Twitter herrschte bei den deutschen Fans Aufregung nach der letzten Folge. Viele von ihnen waren enttäuscht.

Anderen hat das Ende wiederum gefallen.

Doch die Hauptsache bleibt: Die Kultserie hat die Fans unterhalten, amüsiert – und berührt.

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erstellt am 28.08.2014 | 08:00 Uhr

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