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Elbphilharmonie: Beratungen vertagt

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Hamburg | Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Elbphilharmonie ist es gestern zu einem Eklat gekommen. Nach der harschen Kritik der Opposition am Abschlussbericht wurden die Beratungen über den Entwurf vertagt. "Die Obleute sind übereingekommen, dass der Bericht an der ein oder andere Stelle noch einmal überarbeitet werden muss", sagte der Vorsitzende des Ausschusses, Ole Thorben Buschhüter (SPD). Die Fraktionen haben nun bis Ende der kommenden Woche Zeit, ihre Kritikpunkte zu formulieren. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hatte den 750 Seiten starken Entwurf vor der Sitzung massiv kritisiert. "Der Bericht ist so nicht verhandelbar und beratbar", sagte der CDU-Abgeordnete Jörg Hamann. Er monierte handwerkliche Mängel, zudem werde der Entwurf wissenschaftlichen Ansprüchen nicht gerecht. "Der Bericht ist unterm Strich aus meiner Sicht eine Katastrophe", sagte Hamann.

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erstellt am 07.Aug.2013 | 03:59 Uhr

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