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Die dunklen Seiten der "Weltkomödie"

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erstellt am 14.Aug.2013 | 03:09 Uhr

Schleswig | Über 40 Jahre arbeitete der Grafiker Christoph Meckel an seiner "Weltkomödie" - ein Werk, das etwa 2000 Radierungen, Zeichnungen und Holzschnitte umfasst. Ein Teil des Gesamtwerkes ist bis zum 3. November im Studio der Galerie der Gegenwart auf Schloss Gottorf zu sehen. "Arc de Triomphe" von 1982 umfasst 57 Radierungen und wurde 2010 vom Freundeskreis Schloss Gottorf im Zuge der Ausstellung Meckels im Kloster Cismar erworben. "Arc de Triomphe" muss als fortlaufende Bilderzählung in seiner festgelegten Reihenfolge aufgefasst werden. In der "Weltkomödie" werden der Reichtum überbordender Vitalität ebenso dargebracht wie katastrophales Scheitern und die Melancholie angesichts von Tod (im Bild: "Das Skelett"), Wüstenei und menschlicher Maßlosigkeit.

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