Tod in Ostsee vorgetäuscht : Kieler Landgericht hebt Haftbefehl auf – Angeklagter auf freiem Fuß

Avatar_shz von 04. Februar 2021, 15:21 Uhr

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Um an die Versicherungssummen von rund 4,1 Millionen Euro zu kommen, soll der Mann im Oktober 2019 ein Bootsunglück und seinen Tod vorgetäuscht haben.

Um an die Versicherungssummen von rund 4,1 Millionen Euro zu kommen, soll der Mann im Oktober 2019 ein Bootsunglück und seinen Tod vorgetäuscht haben.

Der Mann hatte laut Anklage seinen Ertrinkungstod durch ein Motorbootunglück vorgetäuscht – und sich dann versteckt.

Kiel | Im Betrugsprozess um einen vorgetäuschten Tod in der Ostsee hat das Kieler Landgericht den Haftbefehl gegen den Hauptangeklagten aufgehoben und die Entlassung des Mannes aus der Untersuchungshaft verfügt. Das bestätigte ein Gerichtssprecher am Donnerstag. Demnach „liegt ein tragfähiger Haftgrund aus Sicht der Kammer nicht mehr vor, da nach derzeitigem ...

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