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Freiwillig durch die Hölle: Hindernislauf in Wacken

vom

Am 16. April 2016 gibt der StrongmanRun sein Debüt in Schleswig-Holstein. In Wacken, in der Heimat des größten Heavy Metal-Festivals der Welt, werden die Teilnehmer auf einen Parcours geschickt, der es in sich hat.

shz.de von
erstellt am 14.Dez.2015 | 11:00 Uhr

Man nennt ihn die „Mutter aller Hindernisläufe“: eine Halbmarathon-Distanz, geteilt in zwei Runden, die es in sich hat. Wackelige Kletternetze, eiskalte Wasserbecken, tiefste Schlammgruben, fiese Stromstöße, steile Wasserrutschen – und all das nicht nur freiwillig, sondern mit jeder Menge Spaß verbunden – machen den Fisherman’s Friend StrongmanRun zu dem was er ist, den stärksten Lauf aller Zeiten. Neben der persönlichen Herausforderung stehen vor allen Dingen Spaß und Teamgeist im Vordergrund. Funktionsshirt und Lycra-Hose werden gern mal auf der Strecke gelassen und durch Ritterrüstungen, Wikinger- und Supermannkostüme oder andere kreative Verkleidungen ersetzt.

Am 16. April 2016 gibt der Fisherman's Friend StrongmanRun sein Debüt in Schleswig-Holstein. In Wacken, in der Heimat des größten Heavy Metal-Festivals der Welt, werden die Teilnehmer auf einen Parcours geschickt, der es in sich hat. Auf der Laufstrecke verteilen sich wacklige Kletternetze, tiefe Schlammgruben, kalte Wasserbecken, Strohballen, imposante Konstruktionen aus Übersee-Containern und steile Wasserrutschen. Der Spielplatz für Erwachsene bietet den Teilnehmern ein unvergessliches Laufevent, jede Menge Spaß und beeindruckende Bilder.

In Wacken öffnet sich das Starterfeld erstmalig für Läufer, denen zehn Kilometer und 15 Hindernisse reichen, um das einmalige Gefühl hinter der Ziellinie zu erleben. Die begehrte Medaille zur Teilnahme erhalten die Läufer bereits nach einer Runde. Wer dann noch nicht genug hat, läuft eine zweite Runde.

Der Grundstein für Hindernissläufe dieser Art wurde bereits im Jahr 2007 gelegt. Was damals mit nur 1.600 Teilnehmern auf einem Truppenübungsplatz in Münster begann, entwickelte sich mit mittlerweile 13.000 Startern am Nürburgring zum weltgrößten seiner Art. In Ferropolis, nahe Berlin, fällt in diesem Jahr sogar der Startschuss für den weltweit ersten Hindernislauf bei Nacht. Statt Tageslicht und Sonne erhellen Strahler, Laser und Lichteffekte den Parcours.

In acht europäischen Ländern überwinden in diesem Jahr insgesamt mehr als 50.000 Läufer die herausfordernden Parcours der StrongmanRun Serie. Erfahrungsgemäß sind die

Läufe schnell ausgebucht. Wer dabei sein will, sollte sich frühzeitig online unter www.strongmanrun.de anmelden.

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