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Sehestedt : Feuerwehr löscht Großbrand auf altem Resthof

vom

Ein Rauchmelder macht den Bewohner auf einen Brand in seiner Werkstatt aufmerksam. Die Feuerwehr versucht ein Übergreifen des Feuers auf den Wohnbereich zu verhindern.

Sehestedt | Auf einem Resthof in Sehestedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde) ist in einer Werkstatt ein Feuer ausgebrochen. Entdeckt hatte den Brand der Eigentümer des Gebäudes, nachdem sein Rauchmelder angeschlagen hatte. Eigene Löschversuche schlugen fehl. Das Feuer dehnte sich auf das ganze Gebäude aus.

160 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer in einem Wohnhaus in unmittelbarer Nähe zum Nord-Ostsee-Kanal zu löschen. Menschen wurden nicht verletzt. Die Einwohner Sehestedts wurden von der Feuerwehr aufgefordert, wegen des Qualms Türen und Fenster geschlossen zu halten. Der Brand war gegen 10 Uhr in einer Werkstatt im hinteren Gebäudeteil ausgebrochen. Nachdem ein Teil des Daches zum Teil einstürzte, ließen sich die Flammen im Inneren des Hauses nach Angaben der Feuerwehr nur schwer löschen.

Im Einsatz war neben sieben Ortswehren der Umgebung auch die Freiwillige Feuerwehr Rendsburg mit ihrem Teleskoparm-Fahrzeug. Der Kanal-Fähre Sehestedt fuhr mit Verzögerungen.

Bei dem Gebäude in der Straße Alter Fährweg handelt es sich um eine ehemalige Scheune im südlich des Nord-Ostsee-Kanals gelegenen Teil des Ortes, in der nun eine Wohnung und eine angrenzende Werkstatt eingerichtet sind.

Der Sachschaden durch das Feuer lässt sich noch nicht beziffern. Auch die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

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erstellt am 03.Apr.2016 | 15:27 Uhr

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