Barsbüttel in Stormarn : Entwarnung nach Bombendrohung an Erich Kästner Schule

Ein Spürhund ist bei der Schule im Einsatz: Er soll mögliche Bomben erschnüffeln.
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Ein Spürhund ist bei der Schule im Einsatz: Er soll mögliche Bomben erschnüffeln.

Unterrichtsfrei für hunderte Schüler in Barsbüttel. Per Mail war eine Bombendrohung eingegangen. Erst gegen Mittag gab es dann Entwarnung.

shz.de von
06. März 2017, 10:29 Uhr

Barsbüttel | Nach einer Bombendrohung ist am Montag eine Schule in Barsbüttel (Kreis Stormarn) östlich von Hamburg evakuiert worden. Dann stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt habe, wie die Polizei mitteilte.

Die Schule hatte den Angaben zufolge am Sonntagabend eine Mail mit der Drohung erhalten, die erst am Montag bemerkt wurde. Die Schulleitung habe die Polizei dann umgehend informiert. Die Erich-Kästner Schule wurde am Vormittag mit Sprengstoffspürhunden durchsucht, wie die Polizei weiter mitteilte.

Es seien jedoch keine explosiven Stoffe gefunden worden. Nach Angaben der Polizei wurde die Schule am Mittag wieder freigegeben. Am Montag sollte kein regulärer Schulbetrieb mehr stattfinden. Die meisten der mehreren hundert Schüler seien nach Hause geschickt worden, die übrigen würden betreut. Die Kriminalpolizei Reinbek ermittelt.

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