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Leiche am Rastplatz Holmmoor an der A7 : DNA-Analyse bestätigt 22-jährigen Boxer als Toten

vom

Ein Lkw-Fahrer hatte den Toten an der A7 bei Quickborn entdeckt. Das Opfer wurde erschossen.

shz.de von
erstellt am 25.Jul.2017 | 12:36 Uhr

Quickborn | Im Fall des erschossenen 22-jährigen Boxers aus Schenefeld (Kreis Pinneberg) laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Seit Dienstag liegt das Ergebnis der DNA-Analyse vor. Danach handelt es sich bei dem Toten definitiv um den 22 Jahre alten und seit Ende Juni 2017 vermissten Boxer aus Schenefeld. Anhand eines Fingerabdruck-Abgleiches konnte der Tote bereits am Montag eindeutig identifiziert werden.

In der Nacht vor dem Verschwinden des Boxers war seinem Trainer in Wedel (Kreis Pinneberg) ins rechte Knie geschossen worden. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, wird zur Zeit untersucht. So wollte die Polizei unter anderem prüfen, ob die Schüsse auf die beiden aus derselben Waffe abgegeben wurden. Sollte das der Fall sein, wollte die Polizei diese Erkenntnisse aber aus ermittlungstaktischen Gründen nicht öffentlich machen. Nach wie vor ermittele die Polizei in alle Richtungen, hieß es am Dienstag. Die Spurensuche am Fundort ist noch nicht abgeschlossen. Hinweise auf einen Verdächtigen gebe es noch nicht.

Ein Lastwagenfahrer hatte den Toten am Freitabend an der Autobahn 7 bei Quickborn entdeckt. Wie die Polizei am Sonntag berichtete, dürfte der Tote bereits länger in dem Waldstück am Rastplatz Holmmoor gelegen haben.

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