Ohne Abo lesbar : Was Sie über das Corona-Virus in SH wissen müssen

Hier gibt es die wichtigsten Infos zum Coronavirus in SH stets aktualisiert im Überblick.

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06. November 2020, 10:10 Uhr

Das Coronavirus namens SARS-CoV-2 breitet sich seit Wochen auch in Europa wieder verstärkt aus. In folgender Tabelle zeigen wir die aktuellen Zahlen in SH, weiter unten erfahren Sie alle grundlegenden Informationen zur Krankheit und zu den aktuellen Regelungen.

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Maßnahmen bei Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenzen in den Kreisen und kreisfreien Städten.

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Weiterlesen: Täglich aktuelle Zahlen zu Infizierten, Verstorbenen und Genesenen aus Schleswig-Holstein

shz.de stellt Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Informationen über die Krankheit, die Verbreitung und die Konsequenzen in Schleswig-Holstein kostenlos zur Verfügung. Teilen Sie diesen Artikel auch gerne mit Freunden, Ihrer Familie und Kollegen in sozialen Netzwerken.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus finden Sie im Liveticker.

Die Folgen der Corona-Pandemie in Schleswig-Holstein:

Was sind die generellen Regeln?
  • Abstandsgebot: Sofern dies möglich ist, haben Menschen untereinander 1,5 Meter Mindestabstand im privaten Raum und in der Öffentlichkeit zu halten, sofern es keine Viren-Barriere gibt. Wenn der Abstand nicht einhaltbar ist, soll ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Maskenpflicht: Der Aufenthalt in einer Behörde ohne Mund-Nasen-Bedeckung ist seit dem 2. September nicht mehr erlaubt, auch in Geschäften, Supermärkten, Schulen, Freizeitparks, Bussen und Bahnen muss eine Maske getragen werden. In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen gilt die erweiterte Maskenpflicht. Sie soll ab 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen auch überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen.
  • 10-Personen-Regel: Kontakte des eigenen Haushalts mit anderen sollen nach Möglichkeit auf ein Minimum reduziert werden. Ab Montag, 4. November, dürfen sich Schleswig-Holsteiner privat maximal mit zehn Personen treffen.
  • Eigenverantwortung: Die allgemeinen Anforderungen an die Hygiene- und Kontakteinschränkungen müssen einhalten werden.
  • Kontrollen in Privatwohnungen soll es laut Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) in SH nicht geben. Er bittet die Bürger allerdings darum, auch dort keine Feiern zu veranstalten.
Teil-Lockdown: Was ist erlaubt – und was nicht?

Am 2. November tritt der Teil-Lockdown in Kraft. Die neuen Corona-Regeln kommen dem Shutdown im Frühling recht nah. Hier eine Übersicht. 

Veranstaltungen

  • An privaten Treffen dürfen maximal zehn Menschen teilnehmen.
  • In der Öffentlichkeit  dürfen sich nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen – maximal zehn Personen.
  • Veranstaltungen im privaten Wohnraum und dem heimischen Garten (zum Beispiel Geburtstagsfeiern) werden von der Bundesregierung als  "inakzeptabel"  bezeichnet.
  • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa alleine oder zu zweit joggen gehen, ist weiter erlaubt. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.

Gastronomie

  • Gastronomische Betriebe wie Restaurants, Bars, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Allerdings dürfen die Betriebe weiterhin Essen ausliefern oder einen Abhol-Service anbieten.
  • Angehörige dürfen in einem Pflegeheim besucht werden. Allerdings rät die Landesregierung von Besuchen bei älteren Menschen aus Risikogruppen ab.
  • Das Prosititutionsgewerbe ist nicht erlaubt.
  • Ebenfalls geschlossen werden  Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios, weil dort der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Mitarbeiter von Friseur-Salons dürfen weiterhin Kunden bedienen.
  • Besuche bei der Fußpflege oder beim Physiotherapeuten sind weiterhin gestattet.

Supermärkte

Es gibt keinen Grund für Hamsterkäufe. Der Einzelhandel bleibt geöffnet – es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen.

Welche Strafen drohen, wenn man sich nicht an die Corona-Auflagen hält?

Bei Verstößen gegen Verbote zur Eindämmung des Coronavirus gilt auch in Schleswig-Holstein ein Bußgeldkatalog. Im Wiederholungsfall sind Strafen bis zu 25.000 Euro möglich.

Bei Privatpersonen können folgende Vergehen geahndet werden:

Grundlage für den Bußgeldkatalog ist die allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 5. Juni 2020. Auf der Website der Landesregierung sind die Einzelnen Regelsätze und Verstöße aufgelistet.

Sind Schulen, Kindergärten und Hochschulen wieder geöffnet?

Schulen

  • Seit dem Schulstart am 10. August werden alle Schüler wieder täglich im Klassenverband und ohne Abstandsregeln unterrichtet.
  • Auf dem Schulhof, im Unterricht und außerhalb der Klassenräume gilt die Maskenpflicht für Schüler ab der 5. Klasse. Diese wird ab dem 2. November für vier Wochen verlängert. Bei einem Inzidenzwert von über 50 gilt sie auch für Grundschüler, bis dieser Wert fünf Tage am Stück unterschritten wurde.
  • Ein eingehaltener Mindestabstand zu Schülern aus anderen Kohorten ist verpflichtend.

Kitas

Seit dem 1. Juni sind die Kitas im Norden von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb zurückgekehrt. Demnach ist für alle Kinder in Schleswig-Holstein wieder ein tageweiser Kita-Besuch möglich, wie am 7. Mai beschlossen wurde.

Konkret bedeutet das:

  • Gruppengröße von in der Regel bis zu 15 Kindern.
  • Alle Kinder mit heilpädagogischem bzw. Sprachförderbedarf sowie Vorschulkinder werden täglich bzw. entsprechend des jeweiligen Betreuungsbedarfes betreut.
  • Alle übrigen Kinder werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut.
  • Die Notbetreuung wird fortgesetzt.

Nach derzeitigem Stand soll ab dem 22. Juni der Regelbetrieb unter allgemeinen Auflagen zu Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder ermöglicht werden.

Zuvor wurde für Kinder, deren Eltern in für die Infrastruktur kritischen Berufen arbeiten, eine Notbetreuung gewährleistet. Die Zahl der betreffenden Berufsgruppen wurde dabei stetig erweitert.

Förderzentren

Förderzentren werden aufgrund ihrer individuellen Betreuungsstruktur bei Bedarf weiterhin eine notwendige Betreuung anbieten.

Universitäten

An den Universitäten im Land ist das Sommersemester gestartet. Die Lehre wird vor allem online durchgeführt. Kleine Präsenzveranstaltungen sind aber seit dem 18. Mai wieder möglich. Die Öffnung von Mensen wird unter Auflagen ebenfalls wieder erlaubt.

Was müssen Reiserückkehrer aus Risikogebieten beachten?

Am 15. Juni ist Schleswig-Holstein die pauschale Quarantänepflicht für Einreisende aus Drittstaaten entfallen. Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten müssen sich jedoch weiterhin für 14 Tage in Quarantäne begeben. Dazu zählen mehrere Gebiete in den deutschen Nachbarländern, darunter seit Ende September auch die dänische Region Hovedsteden, die den Großraum Kopenhagen und auch die Ferieninsel Bornholm umfasst.

Eine komplette Liste aller Risikogebiete veröffentlicht das RKI hier.

Schwanger während der Pandemie – Was muss ich beachten?

Eine Infektion mit dem Coronavirus könnte ersten Datenanalysen zufolge zu Komplikationen in der Schwangerschaft führen. Bei Covid-19-Patientinnen steige das Risiko für vorzeitige Wehen, so das Ergebnis einer Analyse erster weniger Daten zum Thema des Universitätsklinikums Erlangen. Es sei aber unwahrscheinlich, dass die Viren während der Schwangerschaft oder durch die Muttermilch auf das Kind übertragen werden. Die Erlanger Frauenklinik berücksichtigte dafür Daten von 18 schwangeren Covid-19-Patientinnen aus den chinesischen Regionen Wuhan und Hubei. „Das sind die einzigen Daten, die wir momentan haben“, erklärte Matthias Beckmann, Direktor der Frauenklinik.

Generell gilt: Bei der Geburt müssen Schwangere auch in Zeiten von Corona nicht alleine sein. Allerdings darf in Schleswig-Holstein aktuell nur eine gesunde, vertraute Person mit den Kreißsaal kommen. Die endgültige Entscheidung über ein Zutrittsrecht der Begleitperson trifft im Einzelfall jedoch das Klinikpersonal. Die Begleitperson muss ihre Kontaktdaten angeben. Die Belegung von Familienzimmern sind in Schleswig-Holstein wieder möglich.

Weitere Informationen zum Thema Schwangerschaft während der Corona-Krise finden Sie hier.

Kann man noch mit dem ÖPNV fahren?

Ja. Der öffentliche Personennahverkehr ist nicht eingeschränkt.

Busse und Bahnen sind ein wichtiger Infrastrukturbereich und systemrelevant für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens, da diese die notwendige Beförderung sicherstellen (z. B. Weg zur Arbeit, Weg zum Arzt). Die Verkehrsbetriebe treffen Maßnahmen, um im ÖPNV das Infektionsrisiko zu minimieren. Dort gilt zudem eine Maskenpflicht.

Darf noch Blut gespendet werden?

Ja. Allerdings, wenn Sie in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen Sie für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets kein Blut spenden.

Wie ist der Tourismus in SH betroffen?

Beherbergungsbetriebe werden grundsätzlich geschlossen und nur noch zu beruflichen, medizinischen (z.B. Begleitung von Kindern bei einem Krankhausaufenthalt) oder zwingenden sozial-ethischen Zwecken (z.B. Teilnahme an Bestattungen/Trauerfeiern) zugelassen. Touristen müssen bis zum 2. November abreisen, Ausnahme gelten für die Nordsee-Inseln und Halligen: Hier muss die Abreise nach folgenden Regelungen erfolgen:

  • bis zum 5. November, sofern sie bereits vor dem 29. Oktober beherbergt wurden,
  • bis zum 4. November, sofern sie ihren Aufenthalt am 29. oder 30. Oktober begonnen haben,
  • bis zum 3. November, sofern sie ihren Aufenthalt ab dem 31. Oktober begonnen haben.

In Reisebussen gilt eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht. Die Reiseanbieter sind verpflichtet, ein Hygienekonzept zu erarbeiten und die Kontaktdaten ihrer Passagiere zu erheben. Im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr gilt weiterhin die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.

Kann ich in SH einen Gottesdienst besuchen?

Ja. Gottesdienste sind mit entsprechenden Hygienekonzepten möglich, allerdings ebenfalls auf maximal 100 Teilnehmende begrenzt – Ausnahmen sind möglich, wenn die zuständige Behörde eine weitergehende Genehmigung erteilt. Gleiches gilt für Trauerfeiern und Bestattungen auf Friedhöfen.

 

Weiterlesen: Absage von Großveranstaltungen – Wacken, Karl-May-Festspiele und Hurricane fallen aus

Weitere Fragen und Antworten der Landesregierung finden Sie hier.

Was Sie über die Krankheit wissen müssen:

Was sind die Symptome?

Das Coronavirus kommt bei den Symptomen einer Erkältung nahe. Teilweise haben Infizierte auch keine Symptome bemerkt. Außerdem sind Fieber, Husten und Atemprobleme möglich, die auch bei einer echten Grippe auftreten können. Bei schwereren Verläufen kann das Coronavirus zu einer Lungenentzündung führen. Gefährlich ist das Virus vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Vorerkrankungen und alte Menschen.

Weiterlesen: Coronavirus – Wie die Krankheit verläuft und wer besonders gefährdet ist

Wie kann ich mich vor dem Coronavirus schützen?

Eine Coronavirus-Imfpung gibt es derzeit nicht und wird noch viele Monate auf sich warten lassen. Um die Ausbreitung der Krankheit auszubremsen, raten Experten zu den gewöhnlichen Hygienemaßnahmen, die Menschen in Zeiten der Grippewelle ohnehin beachten sollten. Dazu zählen unter anderem:

  • regelmäßiges, häufiges und sorgfältiges Händewaschen – mindestens 20 Sekunden mit Seife bis zum Handgelenk,
  • Desinfektionsmittel verwenden,
  • nur mit gewaschenen Händen ins Gesicht fassen.

Weiterlesen: Die wirksamsten Tipps zum Schutz vor dem Coronavirus

Personen über 60 Jahre und Personen mit chronischen Grunderkrankungen sollten den Impfschutz auf Pneumokokken überprüfen und gegebenenfalls diese von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Standardimpfung nachholen. Ein Impfschutz gegen Pneumokokken wirkt zwar nicht gegen das Coronavirus, aber er kann potenziell schweren Krankheitsverläufen durch Doppelinfektionen vorbeugen. Denn eine bereits befallene Lunge kann zusätzlich noch von anderen Erregern angegriffen werden. Von Pneumokokken ist bekannt, dass sie sich bevorzugt auf virale Infektionen „aufsetzen“ können.

Auch für Menschen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grundkrankheit gelten, wie bei älteren Menschen, zusätzliche Impfempfehlungen (Indikationsimpfungen). Für sie wird ebenfalls von der STIKO u.a. eine Pneumokokken-Impfungen empfohlen. Die Pneumokokken-Impfung ist außerdem für Personen mit beruflicher Exposition gegenüber Metallrauch (z.B. Schweißer) empfohlen.

Wer ist vom Coronavirus besonders gefährdet?

Das Coronavirus ist besonders gefährlich für:

  • Menschen mit geschwächtem Immunsystem,
  • Menschen mit Vorerkrankungen und
  • alte Menschen.

Wie bei der Grippe sind vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gefährdet, vor allem alte und kranke Menschen. Das legt eine Auswertung der chinesischen Gesundheitsbehörden nahe. Bei den Todesfällen durch Covid-19 berichteten Ärzte, dass die Verstorbenen unter Vorerkrankungen gelitten hatten, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Atemwegserkrankungen und Bluthochdruck.

Die Gefahr steigt vor allem mit dem Alter und für Menschen ab 50 Jahre. In der Altersgruppe der Menschen ab 80 Jahren liegt die Sterblichkeit bei 14,8. Das überrascht nicht, denn ältere Menschen bringen oft Vorerkrankungen mit. Außerdem sind Männer mit einer Sterblichkeit von 2,8 Prozent eher gefährdet als Frauen (1,7 Prozent) – eine genaue Erklärung dafür gibt es noch nicht.

Eine neue Studie legt auch nahe, dass die Schwere der Erkrankung von der Blutgruppe abhängig sein kann. Demnach haben Menschen mit der in Deutschland häufigsten Blutgruppe A ein um knapp 50 Prozent höheres Risiko für einen schweren Infektionsverlauf als solche mit anderen Blutgruppen.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Wichtig: Wer Sorge hat, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben und Symptome aufweist, sollte nicht zum Arzt gehen. Dort besteht die Gefahr, das Virus an andere zu übertragen.

Das Kieler Gesundheitsministerium rät, zunächst seinen Hausarzt oder seine Hausärztin anzurufen und telefonisch das weitere Vorgehen zu besprechen.

Darüber hinaus können Patientinnen und Patienten sich an das ab dem 1. Januar deutlich ausgebaute Angebot unter der Nummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung wenden. Diese ist auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar und leistet Hilfestellung bei der Entscheidung über weitere Schritte. Damit sollen Patientinnen und Patienten dahin weitervermittelt werden, wo sie am besten aufgehoben sind.

Was sind Risikogebiete?

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch ("ongoing community transmission") vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut verschiedene Kriterien (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete), exportierte Fälle in andere Länder/Regionen). Die Situation wird jeden Tag neu bewertet, bei Bedarf werden die Risikogebiete angepasst.

Welche Orte aktuell als Risikogebiete gelten, finden Sie hier.

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Das Robert-Koch-Institut stellt aktuelle Informationen, Krisenpläne und Fallzahl-Meldungen hier zur Verfügung. Außerdem gibt es das sogenannte Covid19-Dashboard, wo die aktuellen Fallzahlen auf einer Karte einsehbar sind.

Das Kieler Gesundheitsministerium informiert auf seiner Homepage regelmäßig über neue Entwicklungen in Schleswig-Holstein. Hier geht es zu der Seite.

Über die Entwicklungen vor Ort berichten auch die einzelnen Kreise auf ihren Webseiten.

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