UKSH-Studie : Corona in der Schwangerschaft: Was bedeutet das für Mutter und Kind?

Avatar_shz von 08. Januar 2021, 22:00 Uhr

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Laut einer Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) haben corona-infizierte Schwangere häufiger Frühgeburten.
Laut einer Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) haben corona-infizierte Schwangere häufiger Frühgeburten.

Am UKSH wird zu Auswirkungen einer Corona-Infektion auf die Schwangerschaft geforscht. Vom Bund gibt es keine finanzielle Hilfe.

Kiel | Wie riskant ist es, wenn Schwangere an Corona erkranken? Das untersucht aktuell eine Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH). „Es gibt eine solche Studie in Deutschland nicht. Nur Hypothesen aus früheren Pandemien“, erklärt Professor Ulrich Pecks, Leiter der Geburtshilfe. Die ersten Ergebnisse seiner Studie liegen nun vor. Pecks üb...

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