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Hamburger Graphic Novel Tage : Comiczeichner über die Geschichten hinter ihrer Kunst

vom
Aus der Onlineredaktion

Bei einem Festival in Hamburg treffen deutsche und ausländische Künstler aufeinander. Sie diskutieren ihre Werke.

shz.de von
erstellt am 06.Mai.2016 | 13:23 Uhr

Hamburg | Angela Merkel als Freiheitskämpferin oder Donald Trump als Hassprediger: Beim Hamburger Comic-Festival „Sprechende Bilder: Graphic Novel Tage“ wird überzeichnet - das ist die Kunst. Vom 9. bis zum 12. Mai treffen sich deutschsprachige Comicautoren mit internationalen Kollegen im Literaturhaus.

An vier Abenden stehen Faszination und Möglichkeiten der Comics im Mittelpunkt, teilte das Literaturhaus mit. Den Auftakt machen der Brite Steve Bell und sein deutscher Kollege Volker Reiche, die mit ihren Comicstrips den „Guardian“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ prägen.

Die Schweizerin Anna Sommer und die Belgierin Dominique Goblet sind Avantgardistinnen, die „künstlerische Mittel für ihre Geschichten und Zeichnungen nutzen, die dem Comic ganz neue Gebiete erschlossen haben“. Der dritte Abend gehöre mit dem Flamen Olivier Schrauwen und dem Hamburger Arne Bellstorf zwei weiteren Comic-Erneuerern.

Zum Abschluss der Graphic Novel Tage treffen der Finne Tommi Musturi und ATAK aus Berlin aufeinander, zwei Comiczeichner, „die sich vor allem als Künstler verstehen, was man den ungewöhnlichen Themen und Gestaltungen ihrer Bücher anmerkt, die weit über die Grenzen des Comics hinausführen“, teilten die Veranstalter mit.

Das Programm, weitere Informationen, genaue Zeiten und Karten gibt es hier.

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