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Elb-Link-Fähre : Chancen für Fähre Cuxhaven-Brunsbüttel mit neuer Projektgesellschaft

vom

Nach dem Aus der Elbfähre zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel gibt es eine neue Option, wie es mit dem Fährbetrieb weiter gehen könnte.

shz.de von
erstellt am 12.Apr.2017 | 14:57 Uhr

Cuxhaven/Brunsbüttel | Für die eingestellte Elbfähre zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel gibt es neue Hoffnung. Die Gründung einer neuen Projektgesellschaft als künftiger Betreiber der Fährverbindung sei ein erster Schritt, sagte Niedersachsens Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Daniela Behrens, am Mittwoch. „Ich gehe davon aus, dass die Wiederaufnahme des Fährbetriebs in diesem Monat passiert und sie sich dann mit neuem Betriebskonzept stabil entwickelt.“

Die im Sommer 2015 auf der Route über die Elbe gestartete Elb-Link Reederei geriet schon nach einem Jahr in Finanzschwierigkeiten. In diesem Jahr musste das Schifffahrtsunternehmen in die Insolvenz. Seit dem 1. März ruht der Fahrbetrieb. Er ist aber für viele eine wichtige Alternative zur Fährverbindung Glückstadt-Wischhafen und der Verkehrsroute über die A7 durch den Elbtunnel in Richtung Niedersachsen.

Die neue Gesellschaft Elb-Link Fährgesellschaft solle den Geschäftsbetrieb der insolventen Elb-Link Reederei übernehmen, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Jan Antholz mit. Er sieht nach eigenen Angaben „schon aus saisonalen Gründen“ eine Aufnahme des Fährbetriebs erst für Anfang Mai.

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