Traumschiff : Callista will insolvente „MS Deutschland“ kaufen

Die MS Deutschland bei der Rückkehr von den Olympischen Spielen in London bei der Einfahrt in den Hamburger Hafen.
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Die MS Deutschland bei der Rückkehr von den Olympischen Spielen in London bei der Einfahrt in den Hamburger Hafen.

Der Alteigentümer der „MS Deutschland“ ist einer von 15 Interessenten für das Traumschiff. Callista biete einen zweistelligen Millionenbetrag, heißt es in einem Medienbericht.

shz.de von
18. November 2014, 11:34 Uhr

Neustadt | Knapp drei Wochen nach der Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens für die MS „Deutschland“ gibt es 15 Interessenten für das Traumschiff. Einer davon ist der Alteigentümer, die Private Equity-Gesellschaft Callista. Das Unternehmen hält derzeit über eine Holding die Mehrheitsanteile an der MS „Deutschland“ Beteiligungsgesellschaft und an der Reederei. Jetzt biete Callista einen „signifikanten zweistelligen Millionenbetrag“, um das Schiff aus der Insolvenzmasse heraus zu kaufen, berichtete unter anderem die Tageszeitung „Die Welt“ am Dienstag.

Der vorläufige Insolvenzverwalter Reinhold Schmid-Sperber bestätigte das Interesse von Callista, machte aber keine Angaben zur Höhe des Gebotes.

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