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Streit um Asklepios-Klinik : Alheit: Auf Sylt kann es weiter Geburten geben

vom

Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Kristin Alheit nimmt Stellung: Asklepios habe auf auf Sylt einen unbefristeten Versorgungsauftrag für die Geburtshilfe. Der Klinikbetreiber hatte angekündigt, diese nicht weiter aufrechterhalten zu können.

shz.de von
erstellt am 10.Dez.2013 | 19:28 Uhr

Kiel | Nach Ansicht von Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) kann es auch künftig Geburten in der Nordseeklinik auf Sylt geben. Dies sei das Ergebnis intensiver Gesprächen mit Akteuren vor Ort, sagte Alheit am Dienstag in Kiel.

Am Mittwoch soll es in der Landeshauptstadt erneut ein Gespräch mit Klinikbetreiber Asklepios geben. Die Ministerin betonte, die Klinik habe einen unbefristeten Versorgungsauftrag für die Geburtshilfe auf der Nordseeinsel. „Ich erwarte von Asklepios, dass der Versorgungsauftrag über den 1. Januar hinaus erfüllt wird.“

Asklepios hatte zuvor angekündigt, die Geburtshilfe nicht weiter aufrechterhalten zu können.

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