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AktivRegion : Mit allen Sinnen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Gelebte Inklusion auf dem Mars-Skipper-Hof in Kotzenbüll.

Kotzenbüll | Was ist das? Wie fühlt sich das an? Was kann ich damit machen? Auf diese und andere Fragen erhalten Kinder und Jugendliche auf dem „Erfahrungsfeld Mars-Skipper-Hof“ Antworten – sie wollen mit Einsatz von Körper und Sinnesorganen erarbeitet werden. Auf dem weitläufigen Gelände des Hofs sind mehr als 80 spannende Stationen errichtet, die Besucher dazu einladen, spielerisch ihre Sinne zu stärken.

Erfahrungen und Wahrnehmungen sind individuell und deshalb schwer zu beschreiben. Maren von der Heide fasst das Problem lächelnd so zusammen: „Es ist wie mit dem Küssen, man muss es einfach ausprobieren!“ Die Geschäftsführerin des ehrenamtlichen Trägervereins „Ein Garten für die Sinne“ ist überzeugt von dem Konzept des Mars-Skipper-Hofs. Der Erfolg gibt ihr Recht: Familien, Schulklassen, Kindergärten, aber auch Firmen, Schulkollegien und Gruppen aller Art kommen auf das Gelände rund um den historischen Haubarg, um das Erlebnisangebot zu nutzen.

Um ein besonders intensives Erleben der Spielstationen zu ermöglichen, wurden unter anderem mit Mitteln der AktivRegion Südliches Nordfriesland die Wege auf dem Gelände barrierefrei erneuert. Zusätzlich wurden mitten im Gelände gut zugängliche Beherbergungsräume erbaut.

So hat sich das „Erfahrungsfeld Mars-Skipper-Hof“ zu einem Ort der gelebten Inklusion entwickelt, da es gern von Gruppen aus dem sonderpädagogischen Bereich genutzt wird.

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