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Stau auf der A7 : Elbtunnelröhre gesperrt – Brückengerüst bei Neumünster eingebaut

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Wegen der Bauarbeiten sind jeweils nur drei Spuren je Richtung frei. Die Sperrung bei Neumünster verlief problemlos.

shz.de von
erstellt am 11.Jun.2017 | 12:53 Uhr

Hamburg/Neumünster | Nach Beginn von Sanierungsarbeiten in einer Elbtunnelröhre hat sich der Verkehr am Sonntag auf fünf Kilometer in Richtung Süden gestaut. Ursache sei hohes Verkehrsaufkommen, hieß es von der Hamburger Verkehrsleitzentrale.

Wegen der Bauarbeiten in der Oströhre sind jeweils nur drei statt vier Spuren in jede Richtung frei. Bis zum 22. Juni wird die Fahrbahndecke der ersten Röhre saniert, bevor im kommenden Jahr der Ausbau der A7 südlich des Tunnels beginnt.

Die Erweiterung der Hochstraße Elbmarsch, wie der gut vier Kilometer lange Autobahnabschnitt offiziell heißt, auf acht Spuren soll im kommenden Jahr starten. Für die Bauzeit sind sechs Jahre veranschlagt. Die Megastützen, die die Autobahn tragen, werden vom Sommer an saniert.

Unterdessen wurde zwischen Großenaspe und Neumünster-Süd in der Nacht zum Sonntag ein Traggerüst für eine neue Brücke eingebaut. Die dafür notwendige Vollsperrung der Autobahn habe keine Probleme verursacht, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei.

Das Baukonsortium Via Solutions Nord verbreitert die A7 zwischen Hamburg und dem Bordesholmer Dreieck südwestlich von Kiel auf sechs Spuren. Dafür müssen 72 Brücken saniert oder erneuert werden.

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