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Pinneberg : A7-Ausbau: Meyer will Belastung gering halten

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Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) informiert sich über den Ausbau der A7. Eine neue App zur Information über den Ausbau ist in Arbeit.

shz.de von
erstellt am 16.Okt.2014 | 09:50 Uhr

Pinneberg | Schleswig-Holstein Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) hat beim geplanten Ausbau der Autobahn 7 ein hohes Maß an Transparenz angemahnt. Durch gutes Baustellenmanagement müsse die Belastung für Autofahrer so gering wie möglich gehaltenwerden, sagte Meyer am Mittwoch in Pinneberg.

Unter Federführung Hamburgs werde derzeit eine App für den Ausbau entwickelt, die Vehrkehrsteilnehmern einen Überblick über die aktuelle Baustellensituation und Verkehrslage verschaffen soll. Nach Meyers Angaben hat das Land zudem für die A23 eine Untersuchung zur Optimierung des Verkehrsflusses für die kommenden 10 bis 15 Jahre veranlasst. Grund ist der alltägliche Stau am Autobahnkreuz Hamburg Nord/West. Den Bereich zwischen der Abfahrt Pinneberg-Nord und der Landesgrenze zu Hamburg befahren täglich rund 83.000 Fahrzeuge.

Im November sollen die Bauarbeiten mit provisorischen Verbreiterungen der A7 im Bereich südlich des Bordesholmer Dreiecks bis Neumünster-Mitte sowie im Bereich zwischen Großenaspe und Bad Bramstedt in Richtung Flensburg beginnen.

Der eigentliche A7-Ausbau startet aber erst im kommenden Frühjahr. Entlang der Ausbaustrecke werden in den kommenden vier Jahren fast 70 Brücken neu errichtet, umgebaut oder angepasst. Zudem werden ein Lärmschutztunnel und Lärmschutzwände auf 15,4 Kilometern Länge errichtet.

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