zur Navigation springen

Bordesholmer Dreieck : A7-Ausbau: Erste Bauarbeiten starten in SH

vom

Autofahrer müssen sich auf Behinderungen und Staus einstellen. Ab Dienstag beginnen die ersten Arbeiten zum Ausbau der Autobahn 7 in Schleswig-Holstein. shz.de mit einem Video.

shz.de von
erstellt am 04.Nov.2014 | 14:00 Uhr

Bordesholm | Jetzt geht’s los: Auf der A7 beginnen am Dienstag zwischen der Anschlussstelle Neumünster-Mitte und dem Bordesholmer Dreieck die Vorbereitungen für den Ausbau der Autobahn und damit eines der größten Infrastrukturprojekte Deutschlands (1,6 Milliarden Euro). Wie die Projektgesellschaft Via Solutions am Montag mitteilte, müssen sich die Autofahrer bis Februar 2015 zwischen Bordesholm und der Anschlussstelle Bad Bramstedt auf Behinderungen einstellen. In diesem Bereich muss die Fahrbahn Richtung Norden provisorisch verbreitert werden, um anschließend alle vier Fahrstreifen (je zwei in Nord- und Südrichtung) aufnehmen zu können.

Der Verkehr wird während der Bauzeit zweistreifig an der Baustelle vorbeigeleitet. Für den Aufbau dieser Verkehrsführung ist es erforderlich, in Richtung Norden übergangsweise eine einspurige Verkehrsführung einzurichten. Um die Sicherheit im Baustellenbereich zu erhöhen, wird eine mobile Stauwarnanlage installiert. Die dazu notwendigen Arbeiten im Mittelstreifen werden von Dienstag (4. November) bis Donnerstag (6. November) jeweils nachts (zwischen 20 und fünf Uhr), vorgenommen. Für die Autofahrer steht deshalb in diesem Bereich und teilweise auch auf der Gegenfahrbahn (Richtung Hamburg) zwischen den Anschlussstellen Neumünster-Mitte und Großenaspe nur eine Spur zur Verfügung.

Die Baustellen in einer Karte:

 

Der A7-Ausbau: Entlang der Ausbaustrecke werden in den kommenden vier Jahren fast 70 Brücken neu errichtet, umgebaut oder angepasst. Zudem werden ein Lärmschutztunnel und Lärmschutzwände auf 15,4 Kilometern Länge errichtet.

Weitere Informationen rund um den A7-Ausbau gibt es hier.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen