Wegen schlechtem Wetter : A7-Ausbau: Baustelle bei Großenaspe startet später

Der A7-Ausbau nimmt derzeit nur auf der Langenfelder Brücke in Hamburg Formen an.
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Der A7-Ausbau hat 2014 begonnen und soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

Autofahrer können aufatmen: Der für heute angekündigte Start der Bauarbeiten bei Bimöhlen verzögert sich.

shz.de von
19. Januar 2015, 11:48 Uhr

Quickborn | Die Einrichtung einer mehrere Kilometer langen Baustelle auf der Autobahn 7 bei Großenaspe in Richtung Süden hat sich wegen des schlechten Wetters verzögert. Statt wie ursprünglich geplant am Montag komme die Baustelle nun erst in den nächsten Tagen, teilte das für den Ausbau der A7 federführende Unternehmen Via Solutions Nord am Montag in Quickborn mit. Über zwei verengte Fahrspuren wird der Verkehr dann in Richtung Hamburg fließen.

Die Baustelle liegt zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Bad Bramstedt. Diese Arbeiten sollen bis Anfang März dauern. Auf der Gegenseite in Richtung Norden gibt es bereits zwei längere Baustellen bei Bad Bramstedt und bei Neumünster.

Die A7 wird bis Ende 2018 zwischen Bordesholm und Hamburg von vier auf sechs Fahrspuren erweitert, so dass bis zum Elbtunnel dann auf jeder Seite drei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Auf Hamburger Gebiet sind zudem Autobahn-„Deckel“ geplant. In diesen Etappen wird gebaut:

Alles zum A7-Ausbau lesen Sie unter shz.de/a7.

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