„300 eine lächerliche Zahl“ : Flüchtlingsorganisation: SH soll mehr Menschen aus Afghanistan aufnehmen

Avatar_shz von 22. August 2021, 15:19 Uhr

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Geflüchtete verlassen in Taschkent einen Airbus A400M der Bundeswehr. Nach der Machtübernahme durch die militant-islamistischen Taliban hat sich die Lage in Afghanistan dramatisch zugespitzt.
Geflüchtete verlassen in Taschkent einen Airbus A400M der Bundeswehr. Nach der Machtübernahme durch die militant-islamistischen Taliban hat sich die Lage in Afghanistan dramatisch zugespitzt.

Das Land Schleswig-Holstein hatte ein eigenes Programm zur Aufnahme von Menschen aus Afghanistan aufgelegt. Aus Sicht der Organisation Seebrücke reicht dies allerdings nicht aus.

Kiel/Hamburg | In Hamburg und Kiel haben mehrere tausend Menschen am Sonntag für eine Luftbrücke und ein Bleiberecht zugunsten bedrohter Menschen in Afghanistan demonstriert. Die Flüchtlingsorganisation Seebrücke zählte in der Hansestadt am frühen Abend rund 3000 Teilnehmer, die Polizei sprach von rund 2500. Zuvor hatten sich bereits am Mittag in Kiel mehrere hun...

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