Umfrage des Tages : Regenbogen-Aktion: Viele Befürworter, aber auch viele Gegner

Blick auf den Rasen mit einem Regenbogen durch den Wassersprenger.
Blick auf den Rasen mit einem Regenbogen durch den Wassersprenger.

Nach dem Verbot der UEFA, die Arena in München in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen, gibt es im ganzen Land bunten Protest gegen die Entscheidung. Klar ist: Die Meinungen sind geteilt.

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23. Juni 2021, 17:30 Uhr

Flensburg | Nach dem Verbot der Regenbogenbeleuchtung an der Münchner EM-Arena haben mehrere Bundesligavereine angekündigt, ihre Stadien als Reaktion auf die Entscheidung des europäischen Verbands in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen.

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Die Regenbogenfahne steht als Symbol für die Akzeptanz und Gleichberechtigung von Menschen, die sich nicht mit dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau oder anderen Normen rund um Geschlecht und Sexualität identifizieren.

Auch zahlreiche Medienhäuser haben selbst Farbe bekannt – darunter auch shz.de mit einem Regenbogen-Logo in den Sozialen Netzwerken. Die „Bild“ zeigte am Mittwoch auf einer ganzen Seite die Regenbogenfahne, die in der Mitte in die Farben der Deutschlandflagge übergeht. Das ZDF postete am Dienstagabend ein Mainzelmännchen, das einen Regenbogen an eine Fensterscheibe malt. Zuvor hatte der Sender ProSieben angekündigt, sein Logo in den Regenbogenfarben strahlen zu lassen.

Dazu unsere Frage des Tages: Unterstützen Sie die Aktionen nach dem Verbot durch die UEFA?

Zwischenstand: Bis 17.30 Uhr am Mittwoch, 23. Juni, wurden rund 1000 Stimmen abgegeben. Die Lager der Befürworter und Gegner scheinen dabei gleichstark. So geben 21 Prozent der Teilnehmenden an, die Aktion selbst kreativ zu unterstützen. 29 Prozent sichern zumindest ihre Solidarität zu. Denen gegenüber stehen ähnlich viele eher kritische Stimmen.

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