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Kiel : 35-Jähriger verblutet - Mordkommission ermittelt

vom
Aus der Onlineredaktion

Der Mann fällt schwerverletzt vom Stuhl - und ist tot. Ein 35-Jähriger, der mit am Tisch sitzt, ist tatverdächtig.

Kiel | Die Polizei in Kiel ermittelt in einem Tötungsdelikt: Ein 35-jähriger war in der Nacht zu Freitag in der Kaiserstraße im Stadtteil Gaarden - mutmaßlich nach starker Gewaltanwendung - verblutet. Vorher soll das Opfer mit einem 23-jährigen und einer 58-Jährigen zusammen gesessen und getrunken haben. Der 23-Jährige ist tatverdächtig.

Das 35-jährige Opfer sei plötzlich von seinem Stuhl auf den Boden gefallen, teilt die Polizei mit. Vor Ort stellten die per Notruf herbeigerufenen Polizisten eine Verletzung bei dem Mann fest. Die spätere Obduktion ergab: Der Mann war nach scharfer Gewalteinwirkung verblutet. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat gemeinsam mit der Mordkommission und mit Unterstützung weiterer Kriminaldienststellen und der Kriminaltechnik die Ermittlungen aufgenommen.

Als tatverdächtig gilt demnach der 23-Jährige, der alkoholisiert gewesen sein soll. Das Motiv ist noch unklar. Der Tatverdächtige soll heute einem Haftrichter beim Amtsgericht Kiel vorgeführt werden.

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erstellt am 01.Apr.2016 | 15:28 Uhr

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