Quickborn und Hasloh: Mehr als 120 Einsätze für Feuerwehr und THW nach Starkregen, Vorläufige Abschlussmeldung

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10. Mai 2018, 20:17 Uhr

Pinneberg (ots) - Ein starker Gewitterschauer über Quickborn und
Hasloh hat den Feuerwehren im Kreis Pinneberg einen unruhigen
Himmelfahrtstag beschert. Starkregen und Hagel haben im gesamten
Quickborner Stadtgebiet und im Bereich der Gemeinde Hasloh Keller und
Garagen volllaufen lassen oder Straßen überflutet.

Der erste Notruf erreichte die Kooperative Regionalleitstelle West
in Elmshorn um 14.52 Uhr. Danach stand das Telefon in der Leitstelle
nicht mehr still. Aufgrund der Vielzahl der Einsatzstellen wurde
bereits um 15.17 Uhr der Bereitschaftszug West des
Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg alarmiert. Kräfte der Freiwilligen
Feuerwehren aus Uetersen, Klein Nordende, Tornesch und Prisdorf
unterstützten im Rahmen der Kreisbereitschaft ihre Kameraden in
Quickborn. Auch aus den benachbarten Gemeinden Bilsen und
Bönningstedt sowie dem THW Barmstedt eilten Einsatzkräfte in die
Eulenstadt.

Landes- und Kreisbrandmeister Frank Homrich machte sich vor Ort
ein Bild von der Lage. Er dankten den zahlreichen eingesetzten
Helfern für ihren Einsatz am Feiertag.

In der Spitze waren mehr als 130 freiwillige Helfer von
Feuerwehren und Technischem Hilfswerk sowohl in Quickborn als auch in
Hasloh damit beschäftigt, vor allem Keller und Tiefgaragen
auszupumpen oder Siele zu reinigen.

Mehr als 80 Einsätze sind zur Stunde abgeschlossen. 45 Einsätze
laufen noch. Dennoch konnten bereits die ersten Kräfte der
Feuerwehrbereitschaft und des Technischen Hilfswerks aus dem Einsatz
entlassen werden.

Fünf weitere kleinere Unwettereinsätze verzeichnete die
Einsatzleitstelle in Tangstedt und Bönnigstedt.

Verletzt wurde durch das Unwetter glücklicherweise niemand. Zu der
Höhe des entstanden Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine
Angaben gemacht werden.




Rückfragen bitte an:

Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Sebastian Kimstädt
Mobil: (0177) 3065176

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