zur Navigation springen

POL-KI: 130311.1 Kiel, Kreis Plön: Wintereinbruch sorgte auf den Straßen zu zahlreichen Unfällen

vom

Kiel und Kreis Plön (ots) - Seit Samstagabend hat der zurückgekehrte Winter in Verbindung mit starken Winden zu zahlreichen Unfällen im Kreis Plön und in der Stadt Kiel gesorgt. Glücklicherweise blieb es überwiegend bei Blechschäden. Mit dem einsetzenden Schneefall hat es insbesondere am Samstagabend im Kieler Stadtgebiet zahlreiche Glätteunfälle gegeben. Insgesamt ereigneten sich hier bis Montagmorgen 16 Unfälle. Bei den meisten Unfällen waren glücklicherweise nur Blechschäden zu beklagen. Im Kreis Plön lag der Schwerpunkt der Unfälle dann eher im Verlauf des sonntags und in der Nacht zu Montag. Starke Winde hatten auf den Landes- und Kreisstraße zu starken Verwehungen geführt, so dass immer wieder Fahrzeugführer mit ihren Autos in Gräben rutschten oder die Fahrt in einer Verwehung endete. Auch der einsetzende Berufsverkehr am Montagmorgen bescherte den Einsatzkräften wieder zahlreiche Einsätze. Hier hatten die Fahrzeugführer zudem mit überfrierender Nässe zu kämpfen. Obwohl im Kreis Plön die Schule ausgefallen ist und daher auch weniger Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs waren, ereigneten sich seit Samstagabend insgesamt 33 Unfälle, wobei es auch hier überwiegend bei Blechschäden blieb. Die Bundesstraße 76 musste am Montagmorgen auf Höhe des Trenthorster Berges kurz vor 09.00 Uhr für Bergungsarbeiten voll gesperrt werden, da hier ein LKW aus dem Graben gezogen wurde. Auf Grund des nachlassenden Schneefalls und abklingender Winde entspannt sich aktuell die Lage. Bernd Triphahn Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

zur Startseite

von
erstellt am 11.Mär.2013 | 11:51 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen