FL - 15 Identitätsfeststellungen nach Zurückweisung der dänischen Polizei

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18. Oktober 2019, 13:53 Uhr

Flensburg (ots) - Gestern Abend gegen 18.15 Uhr wurden durch die
dänische Polizei 13 Personen an der Grenze zu Dänemark
zurückgewiesen. Die Bundespolizei übernahm die Personengruppe, die
gemeinsam in einem Kleintransporter unterwegs waren.

Zwecks Identitätsfeststellung wurden die Männer, Frauen und Kinder
mit zur Dienststelle genommen. Dort stellte sich heraus, dass es sich
um moldauische Staatsangehörige im Alter von einem bis 58 Jahren
handelte. Die fünf Männer, drei Frauen und fünf Kinder hatten zwar
moldauische Dokumente dabei, jedoch bestand aufgrund der Ermittlungen
der Verdacht, dass sie unerlaubt eingereist waren. Zum Fahrer ist ein
Strafverfahren wegen des Verdachts der Einschleusung eingeleitet und
seine Mitreisenden sind wegen unerlaubter Einreise angezeigt worden.
Alle Personen wurden an das Landesamt für Ausländerangelegenheiten
verwiesen. Deren Dokumente wurden sichergestellt und werden der
Ausländerbehörde übersandt.

Daneben sind zwei ausweislose Männer an die Bundespolizei
übergeben worden. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um zwei 15
und 17-jährige Marokkaner handelte. Sie wurden an die Jugendbehörde
der Stadt Flensburg übergeben.




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