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Prozesse : Lange Haftstrafe für brutalen Überfall an der Elbchaussee

vom

Im Prozess um einen brutalen Raubüberfall an der Elbchaussee ist der Angeklagte am Donnerstag vom Hamburger Landgericht zu acht Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. «Wir sind davon überzeugt, dass Sie derjenige sind, den die Zeugen als den «nervösen Täter» beschrieben haben», sagte die Vorsitzende Richterin in der Urteilsbegründung. Das Gericht sprach den 34-jährigen Moldauer wegen erpresserischen Menschenraubs, schwerer räuberischer Erpressung, schweren Raubes sowie gefährlicher Körperverletzung schuldig.

shz.de von
erstellt am 21.Sep.2017 | 10:19 Uhr

Die Strafkammer sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte am 14. September 2012 zusammen mit mindestens zwei Komplizen, die sich in einem gesonderten Verfahren in der Schweiz verantworten müssen, in die noble Villa der beiden Opfer eingebrochen war. Die beiden zum Tatzeitpunkt 40 und 70 Jahre alten Männer waren von den Tätern brutal zusammengeschlagen, mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt worden. Insgesamt wurden 41 500 Euro Bargeld sowie mehrere Armbanduhren erbeutet.

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