Freizeit : «Surf-Zwillinge» hoffen auf Förderung für neues Museum

Manfred (r) und Jürgen Charchulla, bekannt als die «Surf-Zwillinge» von Fehmarn. /Archivbild
Manfred (r) und Jürgen Charchulla, bekannt als die «Surf-Zwillinge» von Fehmarn. /Archivbild

Die «Surf-Zwillinge» von Fehmarn, Jürgen und Manfred Charchulla, planen ein neues Surfmuseum auf der Ostseeinsel. «Doch dazu brauchen wir die Hilfe der Stadt, des Landes oder der Europäischen Union», sagten die inzwischen 80-jährigen Surfpioniere der Deutschen Presse-Agentur.

shz.de von
12. Juli 2019, 07:22 Uhr

Ihr erstes, 2007 eröffnetes Museum musste 2011 schließen, weil das Gebäude verkauft wurde. Ihre Sammlung umfasst mehrere hundert Surfbretter, Segel und Zubehörteile. Darunter ist auch der legendäre «Fehmarn-Achter», auf dem die Brüder 2010 mit sechs weiteren Surfern den Fehmarnbelt überquerten.

Für die Verwirklichung ihres Traums brauchen die Charchullas eine Anschubfinanzierung, wie sie sagten. Von Fehmarn selbst können sie jedoch kaum Hilfe erwarten. Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber (SPD) sagte, die Stadt müsse bei der Vergabe von Fördermitteln Prioritäten setzen.

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