Wetter : Sturmtief Marielou bringt Schauer nach Norddeutschland

Von einer Windböe erfasst wird der Regenschirm eines Spaziergängers. /Archiv
Von einer Windböe erfasst wird der Regenschirm eines Spaziergängers. /Archiv

Einkuscheln statt Weihnachtsmarktbummel: Dank des Sturmtiefs Marielou verbringen Norddeutsche den zweiten Advent lieber drinnen als draußen. Das Tief mit dem Schwerpunkt über Stockholm versorgt Hamburg und Schleswig-Holstein mit ungemütlichen Schauern und Wind. «Es handelt sich um Schauercluster, bei denen es zwar immer wieder zu Unterbrechungen kommt, deren Niederschläge dann jedoch recht stark sein können», berichtete ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes am Sonntag.

shz.de von
09. Dezember 2018, 12:26 Uhr

Auch zum Wochenstart bleibe es im Norden nass. Teilweise sei mit stürmischen Böen zu rechnen. «Es ist etwas ungewöhnlich, dass es jetzt so viel regnet. Aber wir hatten dieses Jahr ja auch viele trockene Monate», sagte der Sprecher weiter. Es zeichne sich aber bereits ab, dass der Dezember im Durchschnitt feuchter sein könnte als in den Vorjahren. Insgesamt bleibe auch die kommende Woche wechselhaft. Am Donnerstag sei sogar Schnee möglich. «Der bleibt aber wenn wohl nicht liegen, da der Boden noch zu warm ist», so der Sprecher.

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