Kriminalität : Rendsburg: Verdächtiger will in Notwehr gehandelt haben

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. /Archiv
Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. /Archiv

Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Rendsburg suchen die Ermittler der Polizei weiter nach der Tatwaffe. «Wir haben bislang keine Anhaltspunkte für eine Notwehrlage des 45-Jährigen», sagte Oberstaatsanwalt Axel Bieler am Freitag. Gegen den Mann war am Donnerstagabend Haftbefehl wegen Verdacht des Totschlags erlassen worden. Der Tatverdächtige hatte gegenüber der Polizei ausgesagt, in Notwehr gehandelt zu haben.

shz.de von
15. Juni 2018, 15:01 Uhr

Nach der Auseinandersetzung in Rendsburg am Mittwochabend war ein 25-Jähriger im Krankenhaus an seinen Stichverletzungen gestorben. Beide Männer waren zuvor auf offener Straße aneinander geraten. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte der Tatverdächtige in Tatortnähe festgenommen werden. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar.

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